Schweiz Tourismus

Kultur, Handwerk, Hochseilakte: der Sommer in Bern-Berner Oberland

Frankfurt am Main (ots) - Geschwungene Berglandschaften und malerische Täler rund um die pittoreske Schweizer Hauptstadt zeichnen die Region Bern-Berner Oberland aus. Moderne und althergebrachte Kultur liegen hier nahe beieinander. Bei Adelboden wartet ein neuer Hochseilgarten auf Kletterakrobaten. Das Museum Paul Klee in Bern zeigt die Werke der Künstler Klee, Macke, Moilliet, die auf einer gemeinsamen Tunisreise vor 100 Jahren entstanden. Unerwartete Klänge kommen vom Skilift Leiterli auf der Lenk: Kuhglocken ersetzen im Sommer die Skifahrer. Im Freilichtmuseum Ballenberg können Kinder traditionelles Handwerk bestaunen.

Kunst in Bern: die Tunisreise von Klee, Macke, Moilliet (14. März bis 22. Juni 2014)

2014 jährt sich das Ereignis der legendären Tunisreise, die die drei Künstlerfreunde Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet im April 1914 unternahmen, zum 100. Mal. Das Zentrum Paul Klee nimmt das Datum zum Anlass, diese Sternstunde der Moderne noch einmal aufleben zu lassen und die auf der Reise entstandenen oder von ihr inspirierten Werke zum ersten Mal seit fast 30 Jahren in einer umfassenden Ausstellung wieder zu vereinen.

Weitere Informationen: http://ots.de/1UsXx

Glocken statt Skifahrer - der AlpKlang Skilift Lenk

Auf der Lenk im Berner Oberland, wo im Winter Skifahrer zu Berge fahren, erklingen diesen Sommer mächtige Glocken. Der Skilift Leiterli verwandelt sich zu einem innovativen Klangobjekt. Der Skilift setzt sich in Bewegung, mit ihm die Kuhglocken. Eine Melodie ertönt. Mit diesem neuen Spektakel wird das AlpKultur-Angebot am Betelberg an der Lenk erweitert. Das Glockenspiel am AlpKlang Skilift ertönt zwei bis drei Mal pro Tag. Die genauen Zeiten werden bei der Talstation der Gondelbahn bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.lenk-bergbahnen.ch/de/lenk-sommer/alpklangskilift/index.aspx

Traditionell und sehr lebendig: Handwerk im Freilichtmuseum Ballenberg

Im Freilichtmuseum Ballenberg steht 2014 das traditionelle Handwerk in der modernen Schweiz im Zentrum. Welche Bedeutung hat es heute? Welche traditionellen Handwerksberufe können noch erlernt werden? Über den Sommer wird ein Pferdestall aus Luchsingen (Ostschweiz) im Museum aufgebaut, die Alp Champatsch (Graubünden) und das Strohdachhaus von Oberentfelden (Aargau) neu eingedeckt. Kinder und Erwachsene können das Bauhandwerk live mitverfolgen. Im Herbst zeigt das Kurszentrum Ballenberg außerdem die Sonderausstellung "Prix Jumelles". Die Familie Jenni vom Märithüsli öffnet hier beispielsweise die Türen zu ihrem Schneideratelier. Gerne dürfen dort Kleider zum Flicken gebracht werden. In der Werkstatt beim Eingang West werden derweil Holzkühe für den heutigen Spielwarenmarkt geschnitzt. Auf dem Ballenberg gilt: den Handwerkerinnen und Handwerkern über die Schulter schauen, beobachten, fragen und selber ausprobieren!

Weitere Informationen: www.ballenberg.ch

Neuer Hochseilgarten auf Sillerenbühl, Adelboden

Ein Hochseilgarten mit spektakulären Kletterkonstruktionen steht ab Mitte Juli 2014 den Gästen auf Sillerenbühl oberhalb von Adelboden (Berner Oberland) zur Verfügung. Auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Höhenlagen erfahren Gäste stets gut gesichert auf spielerische Weise ihre eigenen Grenzen und feiern Erfolgserlebnisse gemeinsam mit Familie, Freunden oder Gruppen. Die verschiedenen Kletterstrecken widmen sich dem Thema Alpwirtschaft. Der Name "Höi-Turm" kommt deshalb nicht von ungefähr, er kann im Berner Dialekt sowohl hoher Turm und als auch Heu-Turm bedeuten. Der Nervenkitzel auf Sillerenbühl beginnt am 12. Juli 2014 mit der offiziellen Eröffnung des Höi-Turms.

Weitere Informationen: www.adelboden.ch/news

Weitere Informationen zum Sommer in Bern-Berner Oberland gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com und unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

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