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Christine Lange & Sawina Oehlke Communication

10 Jahre Kommissar Dupin: Auf den Spuren der Krimis in die Bretagne

10 Jahre Kommissar Dupin: Auf den Spuren der Krimis in die Bretagne
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Auf Spurensuche in der Bretagne: Mit seinen Kriminalfällen für Kommissar Dupin "bretonisiert" Autor Jörg Bong als Jean-Luc Bannalec seine Leserinnen und Leser seit 2012 jedes Jahr aufs Neue. Doch die Hauptfigur ist nicht nur Kommissar Dupin, sondern vor allem die Bretagne, Frankreichs westlicher Zipfel im Atlantik. Am 15. Juni 2021 erscheint „Bretonische Idylle“, der 10. Roman mit Georges Dupin, im Verlag Kiepenheuer & Witsch.

Ab Mittwoch, 9. Juni 2021 erleichtert Frankreich die Einreise für EU-Bürger*innen. Ausreichend ist dann, sowohl für die Einreise nach Frankreich als auch für die Rückreise nach Deutschland, ein negativer Antigen-Schnelltest. Eine Quarantänepflicht gibt es nicht.

Mörderische Abgründe: Dupins 10. Fall „Bretonische Idylle“

Die Bretagne hat der Pariser Kommissar in zehn Jahren, seit er strafversetzt wurde ans „Ende der Welt“, kennen und lieben gelernt, aber seekrank wird er immer noch. Doch wie schon frühere Kriminalfälle führen ihn auch seine zehnten Ermittlungen in der Bretagne auf eine Insel. Denn der Tote, den das Meer zu Beginn des Romans in den beschaulichen Hafenort Doëlan spült, ist ein Schafzüchter von der größten Insel der Bretagne: Belle-Ile. So muss Kommissar Dupin zwar mal wieder im Schnellboot über den Atlantik, doch seine Leserinnen und Leser lernen mit ihm diesmal die Insel kennen, die mit ihrem Farbspiel aus Ozean, Wiesen und Weite einst schon Claude Monet inspirierte.

Auf den Spuren des Kommissars durch die Bretagne

Was für die Römer einst das „finis terrae“, das Ende der Welt war, ist auf Bretonisch „Penn Ar Bed“, der Anfang der Welt. Und so ist alles immer eine Frage der Perspektive. Auch die Sicht Dupins auf die Bretagne ändert sich im Laufe der Zeit. Anfangs sind ihm die zähen Bretonen mit ihrem Schuss Salzwasser im Blut noch suspekt, doch dank seiner bretonischen Kolleginnen und Kollegen, die ihn nach und nach „bretonisieren“, lernt Dupin die Bretagne immer besser kennen und schätzen.

Eine tote Naturschützerin im Meeres-Naturpark Iroise, ein unentdeckter Gauguin im Mühlendorf Pont-Aven, Schüsse in den Salzfeldern oder kriminelle Machenschaften in den Austernparks: Wenn Georges Dupin in der Bretagne ermittelt, geht es immer um das Urbretonische, um die Besonderheiten von Frankreichs Region der Extreme. Denn auch wenn die Kriminalfälle reine Fiktion sind, so sind die Geschichten dahinter im Kern wahrhaftig und so detailliert recherchiert, dass die Krimis – jeder Roman ist einem eigenen Thema gewidmet – jede Menge Wissen über die Bretagne vermitteln und wie ein Reiseführer direkt die besten Adressen mitliefern.

Eine Karte mit allen Lieblingsplätzen und Tatorten aus 10 Jahren Kommissar Dupin zum Nachreisen finden Sie auf der Website des Tourismusverbands der Bretagne unter www.bretagne-reisen.de.

Romane & Filme: Das Phänomen Dupin in Zahlen

Mit mehr als 4 Millionen verkauften Exemplaren ist Kommissar Dupin einer der größten Bucherfolge der letzten Jahre. In der ARD sehen die jeweils 90-minütigen Fernsehfilme pro Folge zwischen fünf und sieben Millionen Zuschauer*innen. Nicht nur die Romane wurden für zahlreiche Länder übersetzt, sondern auch die TV-Serie – darunter Frankreich, Italien, Spanien, USA, China, Indien und der Iran. 2020 erschien im Verlag Kiepenheuer & Witsch außerdem der illustrierte Sagenband „Die schönsten bretonischen Sagen“ von Jean-Luc Bannalec und Tilman Spreckelsen.

Christine Lange & Sawina Oehlke Communication GbR
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