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16.08.2001 – 08:12

GFT Technologies SE

GFT schließt emagine-Transaktion ab

    St. Georgen (ots)

    Halbjahresbericht: Management sieht keinen Grund, Umsatz- und Gewinnprognosen zu revidieren          GFT Technologies, einer der führenden Anbieter intergrierter IT-Lösungen in Europa, gab heute bekannt, dass der Zusammenschluss mit emagine gestern rechtswirksam wurde und veröffentlichte den Halbjahresbericht zum 30. Juni 2001. Die um emagine erweiterte Unternehmensgruppe erzielte in der ersten sechs Monaten einen konsolidierten pro forma Umsatz von 115,7 Mio. Euro. Vor Abschreibungen und Firmenwertabschreibungen belief sich das pro forma Ergebnis (EBITDA) auf 1.894 TEUR. GFT hält an ihren Erwartungen für 2001 fest.          Der Umsatz der bisherigen GFT-Gruppe im ersten Halbjahr betrug 43,1 Mio. Euro, wovon 20,6 Mio. Euro im zweiten Quartal erzielt wurden. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres entspricht dies einem Wachstum von 2 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) für das erste Halbjahr betrug -1.224 TEUR. Das EBITDA belief sich auf 1.581 TEUR, verglichen mit 6.883 TEUR im Vorjahreszeitraum und 2.258 TEUR im vorangegangenen Quartal. Trotz eines schwachen zweiten Quartals baut die um emagine erweiterte GFT-Gruppe auf einer starken Basis auf, um den nächsten bedeutenden Schritt in die Zukunft des Unternehmens zu machen.          Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hat die bisherige emagine-Gruppe einen pro forma Umsatz von 72,7 Mio. Euro erzielt. Das ungeprüfte EBIT belief sich auf -1.404 TEUR, das EBITDA betrug 313 TEUR.          Zum 30. Juni 2001 zählte die neue GFT-Gruppe 1.610 festangestellte Mitarbeiter. In der alten GFT-Gruppe waren 795 Mitarbeiter beschäftigt - 167 mehr als zum Vorjahreszeitpunkt.     

    Korrektive Maßnahmen wurden eingeleitet

    Die schwache Umsatzentwicklung innerhalb der bisherigen GFT-Gruppe im zweiten Quartal ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass Aufträge von Großkunden verschoben wurden. Das Unternehmen hatte jedoch keine Auftragsstornierungen zu verzeichnen, sondern spürt vielmehr die Auswirkungen stagnierender IT-Budgets und länger werdender Entscheidungsprozesse, die der Vergabe von Großprojekten vorausgehen. Des weiteren fokussierte sich das Management pimär darauf, die Verhandlungen über die Zusammenführung mit emagine erfolgreich abzuschließen und nahm die Vertriebsbemühungen gegenüber der Deutschen Bank während dieser Zeit aus taktischen Gründen zurück.

    Dies hat sich ebenfalls auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt. Während das Umsatzwachstum relativ flach ausfiel, sind die Personalkosten der GFT aufgrund verstärkter Kapazitätsausweitung um 30 Prozent gestiegen und waren die Hauptursache für das vorübergehend niedrige EBIT.          Um den Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung entgegenzuwirken und Synergien aus dem Zusammenschluss mit emagine auszuschöpfen, hat GFT bereits Maßnahmen eingeleitet, um die Kapazitätsauslastung wieder zu erhöhen, die Kosten deutlich zu senken und die Rentabilität nachhaltig zu steigern. Diese Maßnahmen beinhalten einen Einstellungsstopp, einen Personalabbau von insgesamt 60 Mitarbeitern im Laufe des dritten Quartals und drastische Kosteneinsparungen wie zum Beispiel bei Sachausgaben und Marketing. Darüber hinaus wird eine Kapazitätsabstimmung mit emagine eingeleitet, so dass mehr Projekte mit den nun vorhandenen Ressourcen der neuen Unternehmensgruppe besetzt werden können.          "Trotz des derzeitigen wirtschaftlichen Klimas sehen wir momentan keine Veranlassung, unsere Umsatz- und Ertragserwartungen für das laufende Geschäftsjahr zu korrigieren. Der vorhandene Auftragsbestand und die angekündigten Auftragseingänge lassen ein ansteigendes drittes und sehr erfreuliches viertes Quartal erwarten", so Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der Technologies AG. "Durch den Zusammenschluss mit emagine haben wir einen Quantensprung in der Unternehmensgröße gemacht und sowohl die Deutsche Bank als auch die Deutsche Post haben uns ihr Vertrauen entgegengebracht." Weitere positive Impulse werden ab August spürbar werden, wenn die Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Bank in Kraft tritt.          Der vollständige Halbjahresbericht steht im Internet unter www.gft.de/ir zur Verfügung.     

ots Originaltext: GFT AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Weitere Informationen zur GFT AG finden Sie im Internet unter
www.gft.com.

Ansprechpartner für Journalisten:
Sandra Strüwing
Director Corporate Communications
GFT Technologies AG
Leopoldstraße 1
D-78112 St. Georgen
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