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13.08.2020 – 07:00

doctari

Pressemitteilung 2/2020: Zerreißprobe für das Gesundheitssystem: doctari beseitigt Personalengpässe in Kliniken - 28 Prozent mehr doctari-Fachkräfte im Einsatz

Zerreißprobe für das Gesundheitssystem:

doctari reduziert Personalengpässe in Kliniken

- 28 Prozent mehr doctari-Fachkräfte im Einsatz - Kliniken zwischen

Corona-Welle und Patientenrückstau

Wir bitten um freundliche Beachtung der nachfolgenden Pressemitteilung.

Das Gesundheitssystem in Deutschland steht derzeit vor Herausforderungen ohnegleichen. Die Rückkehr zum regulären Klinikbetrieb, die Abarbeitung zurückgestellter Behandlungen sowie die Vorsorge für den Fall einer "zweiten Welle" von Corona-Infektionen sind außergewöhnliche Belastungen, die Krankenhäuser und Kliniken derzeit vor personelle und organisatorische Probleme stellen. doctari als marktführender Personaldienstleister der Gesundheitsbranche beobachtet seit Ende des Lockdowns einen sprunghaften Anstieg der Vermittlungen von Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Indem doctari qualifiziertes medizinisches Personal in den Einsatz bringt, leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung.

Im Juli 2020 gingen Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte aus dem doctari-Pool durchschnittlich 28 Prozent mehr Tage in den Einsatz als noch im April 2020. Allein 71 Prozent mehr Einsatztage waren es bei Ärztinnen und Ärzten. Besonders gefragt sind OP-Personal sowie Fachärzte und Fachpflegekräfte für Intensivmedizin und Anästhesie. Auffällig ist zudem die gestiegene Nachfrage nach Fachärzten und Fachärztinnen für Psychotherapie und Psychologie.

Der enge Austausch mit den Kliniken im doctari-Netzwerk zeigt, dass der Bedarf nach medizinischem Personal ohne die notwendigen Vorgaben zu Belegung und Abstand sogar noch größer wäre. Nach wie vor müssen 25 Prozent der Bettenkapazitäten für Corona-Patienten reserviert bleiben. Nur wenige Einrichtungen arbeiten auf Vor-Corona-Niveau - trotz des gewaltigen Patientenrückstaus.

Aufgrund der Vorsorge für die Behandlung einer unbekannten Zahl von Corona-Patienten sind nach Zahlen der Deutschen Krebshilfe allein seit März 50.000 geplante Krebs-Operationen aufgeschoben worden, um personelle und technische Ressourcen für Corona-Notfälle vorzuhalten. Weil die erste Welle der Pandemie zum Glück deutlich milder ausfiel als befürchtet, mussten viele medizinische Einrichtungen Personal in vorgezogenen Urlaub, Überstundenabbau oder sogar Kurzarbeit schicken. Bei der Rückkehr in den Normalbetrieb bietet doctari mit seinem umfassenden Dienstleistungsangebot den Kliniken eine unverzichtbare Unterstützung.

Seit 12 Jahren steht doctari mit dem deutschlandweit größten Pool an hochqualifizierten Fachkräften Kliniken und medizinischen Versorgungszentren zur Seite - verstärkt auch in der Krise. "Durch Agilität, Flexibilität, Schnelligkeit und Effizienz ist doctari bestens vorbereitet, medizinischen Einrichtungen in der momentan sehr herausfordernden Situation zu entlasten. Als spezialisierter Partner kann doctari nicht nur Personal für eine eventuelle zweite Welle der Pandemie bereitstellen, sondern auch unabhängig von Corona die Versorgung teils schwer erkrankter Patienten sicherstellen", sagt CEO Sang-Woo Pai.

Über doctari

Mit einem Netzwerk von über 25.000 Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften sowie rund 5.000 medizinischen Einrichtungen ist doctari Deutschlands führender Personaldienstleister im Gesundheitswesen. Seit 2008 löst doctari Personalengpässe mit hochqualifiziertem medizinischem Personal aller Fachrichtungen. Das Unternehmen steht für persönliche Betreuung in Kombination mit digitalen Plattformlösungen. doctari's Services und Lösungen entlasten das Gesundheitssystem und leisten einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Pressekontakt:
doctari GmbH
Stefanie Dimpker
Frankfurter Allee 31a, 10247 Berlin
Telefon: +49 30 209695-157
presse@doctari.de
www.doctari.de