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10.02.2000 – 10:00

rheingold salon

Tiefenpsychologische Untersuchung der Parteispendenaffäre: Die schwere Vertrauenskrise führt kurzfristig nicht zur Ablehnung des Parteiensystems, langfristig erhalten jedoch radikale Führungsgestalten Auftrieb

    Köln (ots)

Obwohl das Vertrauen der Wähler aller großen Parteien in die Politik und die Politiker durch die gegenwärtigen Parteispendenaffären schwer erschüttert ist, wird keine Notwendigkeit zur Veränderung des gegenwärtigen Parteiensystems gesehen. Eine tiefenpsychologische Studie des Kölner Instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen rheingold ergab, dass trotz großer Empörung über die gegenwärtigen Skandale viele Bürger bereit sind, sich selbst zu beschwichtigen und auf eine rasche Normalisierung der Verhältnisse hoffen. Solange die Politik die Wahrung der gegenwärtigen materiellen Besitzstände sicherstellt, sind sie zu einem "Stillhalteabkommen" mit Politikern bereit und verzichten auf Forderungen zur Veränderung des politischen Systems. Zentraler Ausdruck der gegenwärtigen Vertauenskrise ist ein unterschwelliger Argwohn, dass die tatsächlichen Verhältnisse weit problematischer sein