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19.11.2019 – 09:00

hepster (MOINsure GmbH)

hepster's Ratgeber für einen sorgenfreien Winterurlaub

Rostock, 19.11.2019 - Bald ist es wieder soweit: Die letzten Vorbereitungen für die diesjährige Ski-Saison sind in vollem Gange und viele Deutsche haben ihren Winterurlaub bereits geplant. Über 28 Mio. Deutsche betreiben jährlich Wintersport in unterschiedlichen Disziplinen. Besonders Ski Alpin erfreut sich großer Beliebtheit. Doch so schön ein Skiurlaub auch ist, bergen Skifahren und Wintersport auch ein gewisses Gesundheitsrisiko. Das Rostocker InsurTech hepster stellt grundlegende Tipps für einen sorgenfreien Winterurlaub vor.

Ab auf die Piste: hepster's Ratgeber für einen sorgenfreien Winterurlaub

Manche Deutsche träumen das ganze Jahr davon, endlich wieder auf ihren Brettern zu stehen. Strahlender Sonnenschein, schneebedeckte Berge und kilometerlange Piste, die nur darauf warten, befahren zu werden. Dabei sollten die gesundheitlichen Risiken und Gefahren des Wintersports jedoch nicht unterschätzt werden. Laut einer Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft verletzen sich jährlich rund 43.000 Deutsche bei ihrem Lieblingssport. Die Liste der Gefahren ist lang und muss nicht zwangsläufig selbst verschuldet sein, es reicht schon ein übermütiger Skifahrer, der einen übersieht.

Rundum abgesichert für den Winterurlaub?

Ob selbst verschuldet oder nicht - Unfälle im Wintersport können leicht passieren und schnell den ganzen Urlaub ruinieren. Eine richtige Absicherung gegen Unfälle ist daher für jeden Skiurlaub ein Muss, denn Krankenkassen übernehmen Unfallkosten oft nur teilweise. Erfolgt eine Bergung mit Hubschrauber oder der Transport mit einer Pistenraupe, kann es für den verunglückten Skifahrer schnell teuer werden. Das Rostocker InsurTech hepster (www.hepster.com) bietet Wintersportlern eine situative Unfallversicherung, die, neben hohen Such- und Bergungskosten auch den Rücktransport und weitere Reha-Maßnahmen übernimmt. Weiterhin können Wintersportler ihre Ski-Ausrüstung und Snowboard-Equipment über hepster umfassend und kostengünstig gegen Beschädigung, Zerstörung und Diebstahl absichern.

Neben einer ausreichenden Absicherung und passendem Equipment können Skifahrer selbst einiges für ihre Gesundheit vor und während des Winterurlaubs tun. Eine angemessene Akutbehandlung nach dem Skiunfall kann Komplikationen oder einen verzögerten Heilungsprozess vorbeugen. Im nachfolgenden Guide gibt hepster Tipps für den Ernstfall:

hepster's Ratgeber: Verletzungen vorbeugen

Neben einer ausreichenden Absicherung und passendem Equipment, ist auch die eigene körperliche Fitness ist entscheidend. Bereits vor dem Skiurlaub sollten Muskulatur, Ausdauer und Koordination durch entsprechendes Training in Form gebracht werden. Insbesondere Jogging, Gleichgewichtstraining und Körperstabilisationsübungen können hierbei helfen. Kurz bevor es die Piste geht, sollte ein gutes Aufwärmprogramm mit Dehn-, Lockerungsübungen und kleinen Laufübungen erfolgen.

Weiterhin sollte das Equipment richtig eingestellt sein. Egal, ob auf dem Snowboard oder mit Skiern - ohne die richtige Bindung besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Eine umfassende Einweisung und Beratung durch Fachhändler und Skischulen und erfahrene Skilehrer vor Ort, aber auch Zuhause, sollte daher Pflicht sein.

hepster's Tipp #1: Der Gehirnerschütterungs-Check

Gerade beim Skifahren oder Snowboarden kommt es häufig zu Stürzen. Ein Schutzhelm ist absolute Pflicht, denn er kann Leben retten! Nichtsdestotrotz sollte jeder Sportler die Anzeichen einer Gehirnerschütterung kennen. Darüber hinaus sollten bei jedem Verletzen der Blutdruck und der Puls geprüft werden. Zwei einfache Methoden helfen dabei, eine Gehirnerschütterung auszuschließen:

- Erste Methode: Den Zeigefinger vor dem Gesicht des Verletzten langsam nach 
  links und rechts bewegen. Die Augen müssen der Bewegung folgen.  
- Zweite Methode: Die Reaktionsfähigkeit der Pupillen wird mit Hilfe von Licht 
  getestet. Hierfür abwechselnd ein Auge mit der Hand verdecken und anschließend
  wieder wegnehmen. Die Pupille muss sich bei dem plötzlichen Lichteinfall 
  sofort verengen.   

hepster's Tipp #2: Die stabile Seitenlage

Sollte ein Wintersportler in Ohnmacht fallen oder nicht mehr ansprechbar sein, muss er direkt in die stabile Seitenlage gebracht werden. Um die richtige Ausführung der stabilen Seitenlage nicht zu verlernen, empfiehlt hepster regelmäßige Auffrischungskurse, wie etwa beim DRK. Im Ernstfall rettet sie Leben - nicht nur im Wintersport.

hepster's Tipp #3: Wie verhalte ich mich bei einem Skiunfall richtig?

In erster Linie gilt nach einem Skiunfall: Ruhe bewahren und die Situation einschätzen. Ist jemand verletzt, hat Schmerzen oder kann sich nicht bewegen? Die Unfallstelle sollte schnellstmöglich abgesichert werden, um weitere Skiunfälle oder Auffahrunfälle zu verhindern. Am besten funktioniert dies mit der Ski-Ausrüstung: Skier und Skistöcke oder das Snowboard in Kreuzform hangaufwärts und vor die Verunglückten in den Schnee stecken, sodass andere Wintersportler rechtzeitig reagieren können. Zeugen oder Verursacher eines Skiunfalls sollten nicht einfach weiterfahren. Andernfalls machen sie sich durch Fahrerflucht auch auf der Piste strafbar.

hepster's Tipp #4: Verletzungen richtig kurieren

In vielen Fällen kann die sogenannte PECH-Regel bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verrenkungen helfen. Die PECH-Regel mindert den Schmerz und begünstigt den weiteren Heilungsprozess. PECH steht dabei für Pause, Eis, Compression, Hochlagern.

- Pause: Eine Pause nach einer Verletzung ist wichtig, damit sich der Körper 
  erholen und die Verletzung ausheilen kann.  
- Eis: Zeitnahes Kühlen kann Schwellungen deutlich verringern. Das Kühlen 
  verengt die Blutgefäße. Somit kann weniger Flüssigkeit in das Gewebe austreten
  und die Entzündungsreaktion wird gehemmt. Dabei sollte maximal zehn Minuten am
  Stück gekühlt werden, dann eine Pause und anschließend die Kühlung 
  wiederholen.  
- Compression: Kommt es durch eine Verletzung zu einer stärkeren Blutung, hilft 
  ein leichter Druckverband, diese zu minimieren und die einhergehende 
  Schwellung zu verringern. 
- Hochlagern: Eine Hochlagerung mindert ebenfalls Blutungen oder Schwellungen 
  und unterstützt den Abtransport von ausgetretener Flüssigkeit aus den 
  Lymphbahnen. Auch die Schmerzen können so gemindert werden. 

Zu guter Letzt: Ein Arztbesuch ist trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen ein Muss! Je nach Schwere der Verletzungen und des Unfalls sollte auch der Notarzt dazu gerufen werden. Über die Notrufnummer 112 kann der Skiunfall europaweit kostenfrei gemeldet werden. Da sich die Nummern der Bergrettung jedoch von Land zu Land unterscheiden, sollten Wintersportler sich im Vorfeld über ihr Ziel-Skigebiet informieren.

Über hepster

hepsters Vision ist es, das Thema Versicherung so einfach wie Online-Shopping in den Alltag zu integrieren - nutzerfreundlich und intuitiv, zu jeder Zeit und von überall. Das StartUp hat mithilfe modernster Technologie und innovativem Design einen Online-Webshop für maßgeschneiderte, situative Versicherungsprodukte geschaffen. Dieser Ansatz revolutioniert das Produkt "Versicherung". Im Fokus stehen dabei Versicherungen aus den Bereichen Elektronik, Sport und Reisen. Besonderes Augenmerk liegt auf einer flexiblen und transparenten Vertragsgestaltung, einem unkomplizierten und voll-digitalen Versicherungsabschluss sowie ausgezeichneten Kundenservice. hepster wurde im Mai 2016 von Alexander Hornung, Christian Range und Hanna Bachmann gegründet. Das StartUp sitzt in Rostock und hat mittlerweile über 30 Mitarbeiter.

PRESSEKONTAKT

Sarah Gahler

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