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WI Energy holt PPA nach Rheinland-Pfalz

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PPA kommt nach Rheinland-Pfalz und treibt den Klimaschutz nach vorn

In Beilingen in der Eifel legt Bürgermeister Schröder den Grundstein für eine lohnenswerte Klimapolitik. Was in Amerika schon deutlich weiter fortgeschritten ist, geht nun auch endlich hier in Deutschland los

Beilingen, Oktober 2021. Für Bürgermeister Norbert Schröder ist Beilingen ein typischer Eifelort, mit grundlegender Infrastruktur und ohne nennenswertes industrielles Umfeld. Doch zwei Besonderheiten hebt er hervor. Zum einen liegt Beilingen in der Einflugschneise des Natoflughafens Spangdahlem. Die daraus resultierende Lärmbelästigung schlägt sich für Schröder in einer weiteren Belastung nieder: der Eingrenzung in der Bauleitplanung, die zwingende Lärmschutzmaßnahmen vorsehen.

Zum anderen wird Beilingen bald als eine der ersten Gemeinden in Deutschland Teil eines PPA-Abkommens sein. In dem Zuge verpachtete Schröder eine seit 10 Jahren brachliegende Fläche an das Energieunternehmen WI Energy. Noch in diesem Jahr errichten die Energieexperten einen Nachbau einer bereits bestehenden Photovoltaik-Anlage.

Rheinland-Pfalz offen für neue Wege

WI Energy aus Trier ist eines der insgesamt 420 im Handelsregister eingetragenen Firmen, die sich in Rheinland-Pfalz mit der Gewinnung von Solarenergie beschäftigen, wie Datenerhebungen des Lübecker Wirtschaftsinformationsanbieter Databyte belegen. Im Bundesvergleich steht das Bundesland damit nicht gut dar. So weist zum Beispiel Bayern 3.294 Betriebe in dem Bereich vor. Problem stellen oftmals fehlende Finanzierungsmöglichkeiten dar. Dies gilt sowohl für Neubauten als auch für Refinanzierungen bereits vorhandener Photovoltaik-Anlagen. Nun legt WI Energy den Grundstein dafür, unabhängig von staatlichen Förderungen wie der EEG klimaneutrale Projekte realisieren zu können. Die Lösung heißt PPA, Power-Purchase-Agreements.

Power-Purchase-Agreements

Übersetzt bedeutet PPA „Stromkaufvereinbarung“. Prinzipiell technologieneutral, beziehen sich die Abkommen in diesem Kontext auf den Umgang mit Erneuerbaren Energien. Die Vereinbarungen können zwischen Energieerzeuger und Endverbraucher, Energieerzeuger und Energiehändler oder Energiehändler und Endverbraucher abgeschlossen werden. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen sowohl die Festlegung der Preise als auch die Dauer des Abkommens. Während Deutschland bei diesem Verfahren noch in den Kinderschuhen steckt, hat sich PPA international schon weitgehend durchgesetzt.

Bevölkerung begrüßt Projekt

Während viele Gemeinden mit Widerwillen auf den Bau neuer Anlagen reagieren, stehen die Beilinger*innen dem Thema laut Schröder positiv gegenüber1: „Sie empfinden die Photovoltaik-Anlage nicht als optische Störung und sind außerdem, spätestens seit der letzten Wahl, sensibilisiert für Erneuerbaren Energien.“ WI Energy beginnt kurzfristig mit dem neuen Projekt und rechnet bei Inbetriebnahme der Anlage mit einem Ertrag von 4.500.000 kWh pro Jahr. Das entspricht etwa dem Verbrauch von 1.000 Vierpersonenaushalten. „Die zusätzlich erzielten Pachterträge liefern einen weiteren Anreiz.“

Über die WI Energy GmbH

Die WI Energy GmbH mit Firmensitz in Trier ist Initiator und Fullservice-Anbieter für Photovoltaik-Projekte. Als Geschäftsführer fungieren die Gründer und Finanzökonomen Michael Reichert und Ingo Berens. Das Energieunternehmen wurde im Dezember 2016 gegründet und beschäftigt aktuell 21 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen unter www.wi-energy.de

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