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05.02.2020 – 12:04

Dr. med. Karl Schuhmann

Brustrekonstruktion und Brustwarzenrekonstruktion

Brustrekonstruktion und Brustwarzenrekonstruktion
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Von Brustkrebs betroffene Frauen leiden medizinisch wie psychisch sehr unter diesem Krankheitsbild. Wenn im Zuge der Erkrankung auch noch eine oder gar beide Brüste abgenommen werden müssen, ist das für die betroffenen Frauen ein extremer Einschnitt in ihre Identität als Frau und in ihr Selbstwertgefühl. Als Plastische Chirurgen können wir für die unterschiedlichsten Situationen Korrekturmöglichkeiten anbieten, damit die Frauen sich in ihrem Körper als Frau wieder wohler fühlen.

Heute melden wir uns mit einem Themenvorschlag bei Ihnen:

Brustrekonstruktion und Brustwarzenrekonstruktion -

Von Brustkrebs betroffene Frauen leiden medizinisch wie psychisch sehr unter diesem Krankheitsbild. Wenn im Zuge der Erkrankung auch noch eine oder gar beide Brüste abgenommen werden müssen, ist das für die betroffenen Frauen ein extremer Einschnitt in ihre Identität als Frau und in ihr Selbstwertgefühl. Als Plastische Chirurgen können wir für die unterschiedlichsten Situationen Korrekturmöglichkeiten anbieten, damit die Frauen sich in ihrem Körper als Frau wieder wohler fühlen.

Eine Brustrekonstruktion kann in diesem Fall ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Genesung sein.

Die im Rahmen der Krebstherapie amputierte Brust kann vom erfahrenen Plastischen Chirurgen rekonstruiert werden. Bei der Brustrekonstruktion gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die fehlende Brust wieder auf zu bauen. Der Brustaufbau kann entweder mit >körpereigenem Gewebe (Haut, Fett und Muskeln) oder mit >Implantaten geschehen, sagt Dr. med. Karl Schuhmann. Die Brustrekonstruktion ist eine operative und natürlich aussehende Alternative zu einer abnehmbaren Brustprothese. Sie ermöglicht vielen Frauen nach der Krebstherapie wieder ein glücklicheres Leben. Auch Frauen, bei denen brusterhaltend operiert wurde, haben nach der Operation möglicherweise einen sichtbaren Größenunterschied zwischen den beiden Brüsten. Dies kann besonders bei großen Tumoren der Fall sein. Auch in diesem Fall ist ein Brustaufbau oder eine Angleichung der Brüste sinnvoll. Die Brustrekonstruktion ist fester Bestandteil des Behandlungsplans bei Frauen mit Brustkrebs. Deshalb übernehmen gesetzliche und private Krankenversicherungen in der Regel auch die Kosten.

Die Brust und auch die Brustwarze und der Brustwarzenhof können operativ wiederhergestellt werden. Welche Methode für eine Patientin individuell am besten passt, hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte vorab ausführlich besprochen werden. Dabei spielen medizinische Gegebenheiten wie der allgemeine Gesundheitszustand, die Größe des Busens oder die Gewebs- und Narbenverhältnisse im Operationsgebiet eine maßgebliche Rolle. Darüber hinaus gilt es aber auch, die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Patientin zu berücksichtigen. Beispielsweise schreckt es manche Frauen ab, dass beim Wiederaufbau mit Eigengewebe an der Entnahmestelle des Gewebes zusätzliche Narben entstehen. Ganz ähnliche Kriterien wie bei der Wahl der Operationsmethode müssen auch erwogen werden, um den optimalen Zeitpunkt für die Operation der Brustrekonstruktion zu finden. Ob die Brust in einer primären oder sekundären Rekonstruktion erfolgt, hängt stark von Wünschen der Patientin ab.

Die Rekonstruktion der Brustwarze

Bei einer Mastektomie müssen häufig auch Brustwarze und Brustwarzenhof entfernt werden. Aber auch die Brustwarze kann dank modernster Operationsmethoden der Plastischen Chirurgie rekonstruiert werden. "Dieser Eingriff wird erst durchgeführt, wenn die neu aufgebaute Brust vollständig abgeheilt ist. Auch eventuell notwendige Nachoperationen sollten zuvor abgeschlossen sein.", so Dr. Schuhmann.

Die Brustwarze kann durch Verpflanzung eines Teils der Brustwarze oder durch eine sogenannte "Sternchenlappenplastik" wiederhergestellt werden. Der Brustwarzenhof wird durch Transplantation dunkel pigmentierter Haut, z. B. aus der Leistenregion, oder durch eine medizinische Tätowierung rekonstruiert. Schöne Ergebnisse werden auch durch die Verpflanzung überschüssiger Haut des Warzenhofes der gesunden Brust erreicht.

"Die weibliche Brust prägt das Erscheinungsbild einer Frau maßgeblich. Eine Brustrekonstruktion trägt daher stark dazu bei, dass die betroffenen Frauen die körperliche und seelische Zufriedenheit wiedererlangen und sich im wahrsten Sinne des Wortes "wiederhergestellt" fühlen.", so Dr. med. Karl Schuhmann, Facharzt für Plastische/Ästhetische Chirurgie.

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