3M Deutschland GmbH

3M: Einladung zur Pressekonferenz
"Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Infektionsprävention", Medica, 22.11, 12:00 Uhr, 3M Medica Stand, Halle 6 /F06

    Neuss (ots) - Eine durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft in
Auftrag gegebene Studie ermittelte eine Inzidenz nosokomialer
Infektionen von 5,7 - 6,3 Prozent. Dies bedeutet, dass ca. 900.000
bis 1 Million Krankenhauspatienten jährlich in Deutschland eine
nosokomiale Infektion erleiden. 20.000 bis 40.000 Patienten sterben
daran. Damit sterben jährlich mehr Menschen in Deutschland an
nosokomialen Infektionen als im Straßenverkehr*. Postoperative
Wundinfektionen stellen mit einem Anteil von 22% die zweitgrößte
Gruppe aller im Krankenhaus erworbenen Infektionen dar und zählen
damit zu den wichtigsten Risiken, denen Patienten durch eine
Operation ausgesetzt sind.
    
    * Quelle: K.-D. Zastrow, I. Schöneberg, Gesundheitswesen 56, S.
122-125, "Die nosokomiale Infektion als Todesursache", 1994
    
    3M forscht seit über 50 Jahren auf dem Gebiet der Asepsis, brachte
1948 die erste Operationsabdeckung mit Klebeschicht auf den Markt und
ist heute Anbieter einer breiten Produktpalette zur
Infektionsprävention. Wissenschaftler des "3M Infection Prevention
Discovery Centers", St. Paul, USA, fanden jetzt heraus, dass die
präoperative Hautdesinfektion, als eine der wichtigsten Maßnahmen zur
Infektionsprävention, bei einem Großteil der Patienten ihr Ziel
verfehlt. Der Grund: eine wesentlich höhere Bakterienbesiedelung der
Haut dieser Menschen. Bei etwa einem von drei bis vier Patienten ist
die Anzahl der Bakterien zwar reduziert, bleibt aber auch nach der
Anwendung der Hautdesinfektion zu hoch.
    
    Das Risiko postoperativer Wundinfektionen ließe sich durch den
Einsatz antimikrobiell beschichteter Inzisionsfolien signifikant
reduzieren. Den 3M Wissenschaftlern gelang es erstmals, über
genetisch entwickelte Pathogene, Bakterien zu biolumineszenten
Signalen und damit sichtbar zu machen. Auf diese Weise lässt sich die
Reduktion der Anzahl der Mikroorganismen, nach dem Verkleben solcher
Folien auf der Haut des Patienten in Echtzeit nachweisen.
    
    Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der
Infektionsprävention möchten wir Ihnen im Rahmen einer
Pressekonferenz auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf vorstellen:
    
    am Mittwoch, 22. November 2000 um 12:00 Uhr, auf dem 3M Medica
Stand, Halle 6 /F06
    
    Themen und Gesprächspartner sind:
    
    - Prävalenz nosokomialer Infektionen in Deutschland
    (Prof Dr. med. H.-P. Werner, Facharzt für Hygiene, Centrum für
Hygiene und Produktsicherheit GmbH, Schwerin)
    
    - Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Infektionsprävention:
    Unterschiedliche Keimbelastung der menschlichen Haut /
Biolumineszenz: sichtbare
    Bakterienreduktion in Echtzeit
    (John Pournoor, Ph.D., Leiter des 3M Infection Prevention
Discovery Centers, St. Paul, USA) - Vortrag in englischer Sprache
    
    - Produkte zur Infektionsprävention: effektiver Schutz für
Personal und Patienten
    (H.-J. Drees, Marketing Manager Asepsis Products, 3M Medica,
Borken)
    
    Im Anschluss an die Pressekonferenz laden wir Sie zu einem kleinen
Imbiss ein und stehen selbstverständlich für Einzelgespräche zur
Verfügung. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis
Freitag, 10. November
    
    per Fax 02131-14-3470 oder
    e-mail: amoeller@mmm.com
    
    Mit freundlichen Grüßen
    Anja Möller
    
ots Originaltext: 3M Deutschland GmbH
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