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22.06.2007 – 09:50

3M Deutschland GmbH

Neue Beratungsleistung von 3M
Wissenschaftler warnen vor Grippepandemie - Wirtschaft schlecht vorbereitet

Neue Beratungsleistung von 3M / Wissenschaftler warnen vor Grippepandemie - Wirtschaft schlecht vorbereitet
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    Neuss (ots)

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    Die Wahrscheinlichkeit einer Grippepandemie in den nächsten 30 Jahren liegt laut internationaler Experten bei 90 Prozent. Nach einer Umfrage der Wirtschaftwoche verfügen jedoch bisher nur 18 der 30 im Deutschen Aktienindex (DAX) notierten Gesellschaften über einen entsprechenden Notfallplan. 3M, weltweit einer der führenden Hersteller von Produkten zur persönlichen Schutzausrüstung, hat jetzt eine Software entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, deren individuellen Bedarf an Materialien zur Pandemie-Vorsorge zu ermitteln.

    Das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen, rechnet für Deutschland mit einem negativen Effekt auf das BIP von 1% bis zu 3,6% - je nach Verlauf der Pandemie. Für die Wirtschaft kann das unerwartete Ausbrechen einer Grippepandemie nach seriösen Schätzungen bis zu 30% Ausfall in der Belegschaft bringen. Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt Unternehmen daher, Pandemiepläne in das firmeneigene Krisenmanagement aufzunehmen.

    Die ThyssenKrupp AG hat bereits 2005 einen detaillierten Vorsorgeplan entwickelt. Ausgegangen wurde von einer Erkrankungsrate von einem Drittel aller Mitarbeiter im Falle einer Grippepandemie. Dies wären allein in Deutschland rund 25.000 Menschen. Der Krisenplan des Konzerns umfasst Maßnahmen von der Mitarbeiterschulung und  der Ausbildung von Pandemiehelfern bis zur Bevorratung von Medikamenten. "Sollte der Worst-Case-Fall eintreten, dann muss ein Großunternehmen auf diese Situation vorbereitet sein", betont Dr. Klaus Etzler, Leitender Arzt und Konzernkoordinator für Arbeits- und Umweltmedizin bei der ThyssenKrupp AG in Duisburg.

    Ein wesentliches Problem bei der Pandemie-Vorsorge besteht in der Bevorratung der richtigen Mengen u.a. an Atemschutzmasken, Schutzanzügen oder Schutzbrillen. Das Multi-Technologieunternehmen 3M hat eine Software entwickelt, mit deren Hilfe sich der individuelle Bedarf von Unternehmen und Institutionen an persönlicher Schutzausrüstung und anderen Materialien zur Pandemie-Vorsorge kalkulieren lässt. Der Beratungs-Service umfasst neben einer individuellen Szenario- und Bedarfsplanung auch Konzepte zur Lagerhaltung.

    Weitere Informationen: 3M Arbeits- und Personenschutz, Dr. Robert Plum, Leiter Pandemieplanung, e-mail: rplum@mmm.com

    Neuss, im Juni 2007

    Diese Pressemitteilung inklusive Bildmaterial sowie andere aktuelle Informationen zum Herunterladen finden Sie unter www.3m.com/de/pressnet.

Pressekontakt:

Anja Ströhlein, 3M Deutschland GmbH, Neuss
Telefon: 02131 / 14-2854,
Fax:        02131 / 14-3470,
E-Mail:  astroehlein@mmm.com

Kundenhotline: 02131-14-2604
Internet:         http://www.3marbeitsschutz.de

Original-Content von: 3M Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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