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21.07.2020 – 15:03

Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung e.V. (DPtV)

Ausbildungsreform darf nicht an Finanzierungslücke scheitern

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DPtV fordert Einrichtung eines neuen Approbationsstudiengangs Psychotherapie an der Universität Hamburg

Hamburg, 21. Juli 2020 - "Das Land Hamburg sieht derzeit keine Finanzierung eines neuen Approbationsstudiengangs Psychotherapie zum Wintersemester 2020/21 vor. Wir fordern den Senat auf, die finanziellen Mittel für die Einrichtung des Studiengangs bereit zu stellen, da dies ab Herbst 2020 der einzige Ausbildungsweg für zukünftige Psychotherapeut*innen sein wird", sagt Kerstin Sude, stellv. Vorsitzender der Landesgruppe Hamburg der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV).

Die DPtV Landesgruppe fordert die Einführung des polyvalenten Bachelorstudiengangs und des dazugehörigen Masterstudiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie nach der neuen Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (PsychThApprO).

"Nach dem Psychotherapeutengesetz können Student*innen nur noch über diese neuen Studiengänge zur Approbation gelangen. Diese brauchen sie, um die anschließende Weiterbildung beginnen zu können", erklärt Psychotherapeutin Sude. "Der Fachschaftsrat Psychologie berichtet uns von Anfragen zahlreicher Bewerber*innen, die befürchten, ihr Studium in anderen Städten beginnen zu müssen. Das kann weder im Interesse der Universität noch im Interesse der Stadt Hamburg sein."

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Kerstin Sude

Mail: kerstinsude@dptv.de

Tel: 0151 11651369

Pressekontakt/Interview-Anfragen:
Hans Strömsdörfer
Pressesprecher
presse@dptv.de
Mobil: 0157 73744828
Telefon: 030 23500927