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01.02.2021 – 09:56

AOK Rheinland/Hamburg

Corona: Impfbereitschaft an Rhein und Ruhr steigt

Corona: Impfbereitschaft an Rhein und Ruhr steigt
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Corona: Impfbereitschaft der Menschen an Rhein und Ruhr steigt

Seit dem Start der Impfungen sinkt die Skepsis gegenüber dieser Corona-Schutzmaßnahme. Es gibt allerdings deutliche Unterschiede zwischen den Berufsgruppen.

Düsseldorf, 01.02.2021 Seit dem Start der Corona-Impfungen kurz nach Weihnachten ist bei den Menschen im Rheinland und im Ruhrgebiet die Impfbereitschaft gestiegen und die Skepsis gegenüber einer Corona-Impfung gesunken. Das hat eine Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg ergeben.

Vor dem Impf-Start, also bis hinein in den Dezember, hatten rund 55 Prozent der Befragten aus dieser Region erklärt, sich impfen lassen zu wollen. 25 Prozent haben die Impfung damals klar abgelehnt. Ende Januar zeigte sich, dass das Vertrauen in die Corona-Impfung gestiegen ist: Rund 58 Prozent wollen sich nun impfen lassen, nur noch 21 Prozent der Menschen aus weiten Teilen Nordrhein-Westfalens schließen die Anti-Corona-Spritze für sich kategorisch aus.

61 Prozent der Beamten möchten sich impfen lassen, bei den Arbeitern sind es nur 40 Prozent

Die Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg zeigt auch, dass die Impfbereitschaft bei Männern insgesamt höher ist als bei Frauen: 59 Prozent der Männer, aber nur knapp 54 Prozent der Frauen wollen sich „auf jeden Fall“ impfen lassen. Deutliche Unterschiede tun sich zwischen den Berufsgruppen auf: 61 Prozent der Beamten möchten sich impfen lassen, 51 Prozent der Angestellten, aber nur knapp 40 Prozent der Arbeiter.

„Impfungen sind ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Pandemie. Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich klare und verlässliche medizinische Informationen, wenn es um die Corona-Impfung geht“, sagt Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg.

Die kostenfreie Nummer 0800 0 326 300 der AOK Rheinland/Hamburg ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Hier informiert ein Team aus Ärzten und medizinisch ausgebildetem Fachpersonal unter anderem über die Wirkungsweise des Impfstoffs, über die geplante Reihenfolge der Impfungen und über die Impfzentren. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Informationen wird das Angebot der Hotline nach und nach erweitert.

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