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23.07.2019 – 08:30

Thomas Pramhas, Mag. art.

Kunstboom: Thomas Prahmas Gemälde erzielt mehr als 10.000EUR

Linz (ots)

Der Kunstmarkt boomt seit Jahren. Alte Meister und die Stars der zeitgenössischen Kunst erzielen laufend neue Höchstpreise. Kunstexperten und Sammler setzen vermehrt auf regionale Talente und aufstrebenden Nachwuchs. Mit dieser Strategie erzielen die Kunstinvestoren nicht nur eine hohe Diversifikation ihrer Investitionen, sondern erzielen auch hohe Renditen.

Am 5. Mai 2004 wurde bei Sothebys durch die Versteigerung von Piccassos "Der Junge mit der Pfeife" eine neue Ära eingeleitet. Erstmals wurde ein Kunstwerk für mehr als 100 Millionen Euro verkauft. Seitdem erzielten 13 mindestens Gemälde ebenfalls 3-stellige Millionenbeträge. Das Sammeln und Handeln mit alten Meistern und der Champion League der zeitgenössischen Kunst ist zu einem Spielplatz für Milliardäre geworden.

Kunstliebhaber und Kunstinvestoren ohne Milliardärs-Hintergund wenden sich seit der Jahrtausendwende verstärkt dem Nachwuchs und regionalen Talenten zu. Anfang des neuen Jahrtausends Nobert Bisky, Daniel Richter und David Schnell die Aufsteiger ihrer Generation. Heute sind es Künstler wie Lisa Kränzler, Viktoria Strecker und Tobias Nink die ihre ersten Museums-Ausstellungen bestritten haben und inzwischen von arrivierten Galerien vertreten werden.

Auf der diesjährigen Art Cologne, der größten deutschen Kunstmesse, ließ sich der Kunstboom eindrucksvoll beobachten. Bei 176 Ausstellern konnten Kunstliebhaber Werke in allen Preislagen erwerben: von signierten Postkarten für einen Euro bis zu 3,8 Millionen Euro für Ernst Ludwig Kirchners "Tänzerin am Klavier".

"Viele Nachwuchstalente und etablierte, regionale Künstler stehen noch am Anfang ihrer Preisentwicklung - wir profitieren vom frühen Einstieg und einer hohen prozentualen Wertsteigerung", erklärt ein Berliner Kunstinvestor, der anonym bleiben möchte. Seine Kunstfirma konnte in der Vergangenheit mehrfach hochwertige Werke wenig bekannter Künstler für einige Hundert Euro erwerben, die wenige Jahre später bereits im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich gehandelt wurden.

Gerade unter regionalen Künstlern, die schon länger dem universitären Betrieb entwachsen sind, gibt es viele kaum beachtete, extrem hochwertige Werke zu entdecken. Kunstliebhaber konzentrieren sich häufig auf die großen Galerien und Metropolregionen. "Die höchsten Wertsteigerungen und Renditen konnten wir mit Künstlern aus kleinen Städten und fernab des großen Geldes erzielen", erklärt der Berliner Kunstinvestor.

Investitionen in regionale Künstler bringen hohe Renditen

Ein aktuelles Beispiel für erfolgreiche regionale Investment ist der österreichische Maler Thomas Pramhas. Nach dem Kunststudium hatte es den Linzer Künstler als Creative Director in die Werbebranche verschlagen. Nach zehn Jahren in der freien Wirtschaft beschloss er fortan ausschließlich als freischaffender Künstler zu leben und freut sich seitdem über einen rasanten Preisanstieg seiner Werke. "Mittlerweile gibt es vermehrt Anfragen für Thomas Prahmas Werke von Sammlern aus den USA, Asien, Russland und dem Nahen Osten", bestätigt eine Münchner Kunsthändlerin und Kunstsachverständige den Preistrend.

Ältere Prahmas-Käufer aus der Region und Kunstexperten, die den Maler früh entdeckt haben, profitieren derzeit von der schnellen Wertentwicklung des Künstlers. "Anfang 2010 haben wir die ersten Prahmas-Gemälde zu Preisen ab 500 Euro erworben und seitdem als erster überregionaler Kunstinvestor kontinuierlich in seine Werke investiert. Vor drei Wochen wurde ein Großformat in einer Privatauktion für mehr als 10.000 Euro versteigert. Zudem ging letzten Monat der Auftrag für ein Thomas Prahmas Werk von einem deutschen Unternehmer ein - der Verkaufspreis liegt im hohen vierstelligen Bereich", freut sich der Berliner Kunstinvestor über sein gutes Gespür.

Mehrere große Galerien sind derzeit in Gesprächen mit Thomas Prahmas. Unisono wird das Interesse der Kunstprofis an dem Österreicher mit der hohen Ausdruckskraft seiner Werke, der künstlerischen Entwicklung in den letzten acht Jahren sowie dem steigenden internationalen Interesse an seinen Gemälden begründet.

Trotz des hohen Interesses an seiner Person setzt Prahmas derzeit auf den Direktvertrieb seiner Werke. Bei der Auswahl seiner Kooperationspartner und Galeristen lässt er sich nach mehreren Enttäuschungen in der Vergangenheit lieber zu viel, als zu wenig Zeit. Der kommerzielle Erfolg ist für ihn sekundär, die Motivation zieht er aus seinem Schaffen. "Kunst ist eine Intrige, um die Heuchler zu entlarven", erklärt Thomas Pramhas seine Arbeit, die er auch auf die Geschäftswelt überträgt.

Er fühlt sich als Getriebener, als ein Getriebener mit Kontrolle, wie er betont. Der von Karajan geprägte Begriff der "kontrollierten Ekstase" beschreibt seinen Akt des Malens sehr gut. Nach künstlerischen Vorbildern gefragt nennt er Lucian Freud, Francis Bacon, Edward Hopper, Michaël Borremans und Jonas Burgert. Die innere Unruhe, die scheinbar unerschöpfliche kreative Schaffenskraft begründen Thomas Prahmas Erfolg, meint der Kunstinvestor: "Wenn er sich weiterentwickelt wie in den letzten Jahren rechnen wir bis spätestens 2025 mit einem Versteigerungsergebnis für ein Prahmas Werk von über 100.000 Euro."

Pressekontakt:

Leonhard Reetz
RH Reputation GmbH
Nürnbergerstraße 13
10789 Berlin
www.rh-reputation.de

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