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Diözesanmuseum öffnet

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Diözesanmuseum öffnet

Jahresausstellung kann wieder besucht werden / Freier Eintritt am 23. Mai in den Ausstellungsbereich der Sülchenkirche

Rottenburg. Nachdem die Inzidenzzahlen im Landkreis Tübingen es erlauben, sind das Diözesanmuseum in Rottenburg ab Samstag, 22. Mai, und der Ausstellungsbereich der Sülchenkirche ab Sonntag, 23. Mai, wieder für Besucher geöffnet.

Das Diözesanmuseum und die archäologische Sonderausstellung „In unserer Erde. Grabschätze des Frühen Mittelalters im Südwesten“ sind von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr sowie samstags und sonntags in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Jahresausstellung vereint Fundstücke aus den reichhaltig und meist vollständig erhalten gebliebenen Sülchen-Gräbern bei Rottenburg sowie Exponate der archäologischen Sammlungen des Landes Baden-Württemberg. Am Übergang zum Christentum steht das Frühmittelalter dabei als Epoche des Wandels, die von Mobilität, Austausch sowie der Vernetzung unterschiedlicher Kultur- und Glaubensräumen geprägt war. Die Ausstellungsbesucher können sich so beispielsweise auf byzantinische Schmuckobjekte, burgundische Fibeln, langobardisch geprägte Goldblattkreuze oder auch auf Bernsteinfunde aus Nordeuropa freuen. Die Jahresausstellung läuft noch bis Sonntag, 4. Juli.

Der Museumsbereich unter der Rottenburger Sülchenkirche ist sonntags von 14.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Für Fragen und Erklärungen steht den Besucherinnen und Besuchern ein Mitarbeiter zur Verfügung, Führungen sind derzeit noch nicht möglich. Der Eintritt in die Sülchenausstellung ist zur Wiedereröffnung am kommenden Sonntag, 23. Mai, kostenlos.

Hinweis:

Infolge der Corona-Pandemie gelten die üblichen Hygienevorgaben und eine Maskenpflicht. Besucherinnen und Besucher müssen außerdem im Diözesanmuseum und in der Sülchenkirche einen tagesaktuellen Schnelltest vorweisen; ihre Kontakte werden für die Kontaktnachverfolgung erfasst.

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart umfasst mit ihren 1020 Kirchengemeinden und 1,8 Millionen Mitgliedern den württembergischen Landesteil Baden-Württembergs, und ist bundesweit die viertgrößte Diözese. Seit dem Jahr 2000 steht ihr Dr. Gebhard Fürst als Bischof vor. Unter ihrem Dach leisten 24.000 Haupt- und 170.000 Ehrenamtliche ihren Dienst für die Menschen und legen so Zeugnis ab vom lebendigen Gott. Auf dem Gebiet der Diözese stehen rund 890 Kindergärten in katholischer Trägerschaft und bieten rund 46.600 Kindern eine Betreuung; 98 katholische Schulen werden von 25.500 Schülern besucht, und in 980  karitativen Einrichtungen finden rund 495.000 Menschen eine Betreuung. Im Rahmen des weltkirchlichen Engagements gibt es Partnerschaften mit Diözesen in über 80 Ländern weltweit. Aktuelles sowie Hintergründe bietet die Homepage  www.drs.de 
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