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19.05.2020 – 10:41

Baumschule Horstmann GmbH & Co. KG

Klimawandel regt Gärtner zum Umdenken an - Exotisches Obst selbst anbauen und CO2 einsparen

Klimawandel regt Gärtner zum Umdenken an - Exotisches Obst selbst anbauen und CO2 einsparen
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Der Klimawandel erfordert auch von Gartenbesitzern ein Umdenken. Viele Pflanzen kommen mit den steigenden Temperaturen nicht mehr ausreichend zurecht. Doch es eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Gartengestaltung. Mildere Jahresverläufe und vor allem die heißeren Sommer machen es möglich: Maracuja, Guave, Sternfrucht und Co im eigenen Garten anbauen. Die Baumschule Horstmann nimmt jetzt viele noch unbekannte Obstsorten in ihr Sortiment auf, denen es zunehmend in unseren Breitengraden gefällt. Dabei spielen auch Überlegungen zum Klimaschutz eine Rolle.

Was sich im eigenen Garten ernten lässt, muss nicht eingeflogen werden oder im LWK über weite Strecken rollen. Das spart CO2 und hilft, das Klima zu retten. Aus diesen Überlegungen heraus, bietet die Baumschule Horstmann ein neues Sortiment exotischer Obstsorten an. Doch nicht nur die Debatte um den Klimawandel hat dazu beigetragen, auch persönliches Interesse und Neugier waren ausschlaggebend. "Ich habe Lust auf exotische Obstpflanzen und probiere schon länger im privaten Gewächshaus aus, was hier vielversprechend wächst. Wichtig ist für mich das Gefühl der Selbstversorgung und einen Beitrag zu leisten, den CO2-Ausstoß zu verringern", fasst Lars Horstmann, Geschäftsführer der Baumschule Horstmann, seine Überlegungen zusammen. Schon länger wachsen bei ihm Kiwis, Pfirsiche, Nektarinen und Kaki und bringen überraschend gute Erträge.

Da die Temperaturen weiter steigen und auch der Winter immer milder ausfällt, ist der Schritt zur Kultur von Exoten im Garten auch für Hobbygärtner nicht mehr gewagt. "Ich denke, dass man dabei zunächst alles im Kübel belassen sollte, um die Pflanzen bei Frost in Sicherheit zu bringen", so Horstmanns Tipp an experimentierfreudige Gartenbesitzer. Denn bei aller Euphorie darf man vor allem die kalten Monate Dezember und Januar nicht aus dem Blick verlieren. Auch Spätfröste setzen exotischen Pflanzen zu. Das Sortiment neuer Obstsorten zielt daher zunächst auf solche Pflanzenfreunde, die über einen Wintergarten oder ein Gewächshaus verfügen, in dem die Gehölze und Stauden überwintern können. Je nach Auswirkung des Klimawandels, ist späteres Auspflanzen nicht ausgeschlossen!

Neu im Sortiment der Baumschule Horstmann sind wenig bekannte Exoten wie die Japanische Wollmispel (Eriobotrya japonica), die Cherimoya (Annona cherimola) und die Pitahaya (Hylocereus undatus). Auch mit der Natal-Pflaume (Carissa grandiflora), der Brasilianischen Guave (Acca sellowiana) und der Stachelannone (Annona muricata) richtet sich die Baumschule an entdeckungsfreudige Pflanzenliebhaber. Weit bekannter sind Maracuya, Avocado und Kaki, die nun auch über den Online-Shop von Horstmann zu beziehen sind. Die Pflanzen werden hier ausführlich beschrieben und die Experten geben Tipps zum Anbau, zu Standortbedingungen und Pflege. Mit verschiedenen Arten von Bananen wie der Darjeeling-Banane (Musa sikkimensis) oder der Japanischen Faser-Banane (Musa basjoo), die zu den winterhärtesten Gewächsen der Gattung zählen, will Horstmann zum Experimentieren anregen: "Noch sind hierzulande keine Ernte-Erfolge im Freiland zu verzeichnen, aber den Bananen kommen steigende Temperaturen gerade recht und attraktiv sind die Pflanzen allemal", macht er Mut, Neues im Garten zu wagen.

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Pressekontakt:
Nicole Davila / Public Relations / Telefon: +49 (0) 4892 / 8993-284
nicole.davila@liebt-pflanzen.de / www.baumschule-horstmann.de
Baumschule Horstmann GmbH & Co. KG / Schäferkoppel 3 / 25560 Schenefeld