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26.06.2019 – 00:05

Snapchat

Das Salz in der Suppe des Lebens - Warum Freunde glücklich machen

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London (ots)

Anmoderationsvorschlag: Freunde sind wichtig. Mit ihnen kann man nicht nur lachen, sondern auch weinen und mal schweigen, ohne dass es unangenehm wird. Im Grunde kann man sagen, dass Freunde sowas wie das Salz in der Suppe des Lebens sind. Dass das über Generationen, Geschlechter und Ländergrenzen hinweg gilt, zeigt jetzt der neue Snapchat Freundschafts-Report, mit weltweit über 10.000 Befragten - unter anderem in Deutschland, Indien und den USA. Dazu mehr von Helke Michael.

Sprecherin: Freundschaften machen glücklich - das ist wohl das wichtigste Ergebnis des aktuellen Freundschafts-Reports des Freunde-Netzwerks Snapchat. Denn Freundschaften sind stabil, ohne einzuengen, erklärt Dr. Wolfgang Krüger, Psychologe, Autor und einer der Experten, die an der internationalen Studie beteiligt waren.

O-Ton 1 (Dr. Wolfgang Krüger, 14 Sek.): "Und deshalb sind Freundschaften die neue Familie und sie ergänzen auch Partnerschaften, die gelegentlich auch etwas kompliziert sein können und weil Freundschaften einen größeren Abstand haben, sind sie stabiler als Partnerschaften; sie sind die Basis für das ruhige Lebensglück."

Sprecherin: Dazu gehört ein recht weiter Freundes- und Bekanntenkreis, wie auch die besten Freunde, von denen jeder in Deutschland nur etwa drei bis vier hat. Inzwischen sind Freundschaften so etwas wie das Ventil für partnerschaftliche Beziehungen.

O-Ton 2 (Dr. Wolfgang Krüger, 20 Sek.): "Weil der Hauptkonflikt, den wir in Liebesbeziehung haben, ist der sogenannte Nähe-Distanz-Konflikt. Das heißt, der eine will Nähe und der andere gerade nicht. Freundschaften helfen diesen Konflikt zu entzerren. Also wenn mein lieber Partner gerade nicht so Lust hat im Grunde auf Nähe, kann ich meine beste Freundin Elisa anrufen und sagen: 'Komm, wir gehen ein Weinchen trinken.'"

Sprecherin: Freundschaften müssen aber auch gepflegt werden. Digitale Kanäle nehmen dabei eine immer größere Rolle ein.

O-Ton 3 (Dr. Wolfgang Krüger, 27 Sek.): "Jeder dritte Deutsche fühlt sich nach einem Online-Austausch glücklicher. Und die Studie zeigt einen ganz deutlichen Trend, nämlich dass die junge Generation heute wieder mehr Privatsphäre haben möchte. Also es gibt eben doch einen sehr deutlichen Unterschied zwischen den öffentlichen Netzwerken, wo ich alles poste, und dieser privaten Kommunikation wie zum Beispiel Snapchat, wo ich vor allem Bilder mitteile und wo ein sehr persönlicher Kontakt entsteht."

Sprecherin: Rund 80 Prozent der 13- bis 39-Jährigen setzen inzwischen auf Bild- und Video-Botschaften, statt einfach nur etwas zu tippen oder Sprachnachrichten zu hinterlassen.

O-Ton 4 (Dr. Wolfgang Krüger, 25 Sek.): "Das ist einfacher im Grunde und hilft, Gefühle verständlicher auszudrücken, als wenn ich immer nur rede. Es gibt diesen wunderbaren Spruch: 'Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte'. Meine Tochter lebt in der Nähe von Los Angeles und wenn sie mir manchmal so einen kleinen Film schickt und ich sehe ihre lachenden Augen in diesem Film, dann sehe ich, wie es ihr geht. Und deshalb ist es wichtig, dass wir mit Bildern kommunizieren, was dem persönlichen Gespräch ähnelt."

Abmoderationsvorschlag: Wir halten also fest: Freundschaften machen glücklich - unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunftsland. Dabei kommt es allerdings nicht darauf an, besonders viele zu haben, sondern besonders gute! Und diese kann man auch in der digitalen Welt sehr gut pflegen, wenn man es richtig anstellt. Den kompletten Snapchat Freundschafts-Report gibt es unter dem Reiter "Blog" auf forbusiness.snapchat.com.

Pressekontakt:

The PR Network
Christina Eckel
Tel.:0172/404-7999
Mail:christina.eckel@thepr.network

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