Alle Meldungen
Abonnieren
Abonnieren Sie alle Meldungen von EF Education (Deutschland) GmbH

07.01.2020 – 10:44

EF Education (Deutschland) GmbH

Pressemitteilung | Hexen, Eier und Paraden: 7 lustige Osterbräuche aus der ganzen Welt

Pressemitteilung | Hexen, Eier und Paraden: 7 lustige Osterbräuche aus der ganzen Welt
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Pressemitteilung

Hexen, Eier und Paraden: Ostern rund um die Welt

Das sind die sieben originellsten Osterbräuche weltweit

Die Pressemitteilung als PDF und Word-Datei sowie ein hochauflösendes Bild finden Sie unten zum Download.

___________________________________________________________________

Düsseldorf, 7. Januar 2020. Was wäre der Frühling ohne Ostern? Das Fest zum Gedenken an die Auferstehung Jesu markiert das Ende der Fastenzeit und zugleich den Beginn des aufblühenden Lebens in der hellen Jahreszeit. Auf der ganzen Welt feiern die Menschen das Osterfest mit schönen und kuriosen Traditionen. In vielen Ländern, so auch in Deutschland, werden beispielsweise Osternester versteckt. Doch wer einmal über den Tellerrand blickt, entdeckt viele weitere Rituale, die das Osterfest bereichern.

Niklas Kukat, Geschäftsführer vom Sprachreiseanbieter EF Education (Deutschland) GmbH: "Wenn unsere Sprachschülerinnen und -schüler von ihrem Auslandsaufenthalt zurückkommen, erzählen sie gerne von lustigen Traditionen aus ihrem Gastland. Die verschiedenen Rituale können uns dazu inspirieren, frischen Wind in unsere Osterfeier zu bringen." Der Sprachreiseanbieter EF Education First hat daher sieben lustige Osterbräuche zusammengefasst.

1. Der Eierroll-Wettbewerb

In England werden die Eier nicht nur versteckt, sondern auch gerollt. Bunt angemalt, kullern sie an abschüssigen Straßen oder von einem Hügel hinunter, bis die Schale kaputt ist. Das Ei, das den weitesten Weg zurückgelegt hat, gewinnt. Auch in Schottland ist das Eierrollen eine beliebte Tradition. Hier symbolisieren die Eier das Wegrollen der Steine vor dem Grab Jesu.

2. Die Wasserschlacht

Wie wäre es an Ostern mit einer ordentlichen Wasserschlacht? So wird nämlich in Polen das Fest der Auferstehung gefeiert. Am Ostermontag, dem so genannten "?migus Dyngus" oder "nassen Montag", jagen sich die Bewohner Polens mit Eimern, Wasserpistolen und Wasserbomben quer durch die Stadt, bis die Kleidung gänzlich durchnässt ist. Der Brauch reicht bis ins Mittelalter zurück. Damals bewarfen Junggesellen ihre Auserwählte mit Wasser als Zeichen ihrer Zuneigung. Heute treten Frauen und Männer in Polen gleichermaßen zum österlichen Wet-T-Shirt-Contest an.

3. Das Riesen-Omelett

In Frankreich geht es nicht ganz so wild, dafür aber umso kulinarischer zu. In der südfranzösischen Gemeinde Bessières wird am Ostersonntag ein riesiges Omelett aus mehr als 5.000 Eiern zubereitet und an Einheimische sowie schaulustige Touristen verteilt. Angeblich stammt die Tradition von keinem geringeren als Napoleon, der in Bessières ein so leckeres Omelett verspeiste, dass er daraufhin noch eines für sein ganzes Heer zubereiten ließ. Heute gilt die gigantische Eierspeise als Symbol der Freundschaft und des kulturellen Austauschs.

4. Die Osterhexen

Schon einmal etwas von der Osterhexe Påskkäring gehört? Sie treibt in Schweden ihr Unwesen und fliegt jedes Jahr am Gründonnerstag auf ihren Hexenberg Blåkulla. Aus diesem Grund verkleiden sich an diesem Tag Kinder als Hexen, mit farbenfrohen Kopftüchern und einem Besenstiel. Dann gehen sie mit einer leeren Kanne in der Hand von Tür zu Tür und fragen dort nach Süßigkeiten. Im Gegenzug verschenken sie selbstgebastelte Osterbriefe.

5. Das Krimi-Fieber

In Norwegen ziehen an Ostern die Detektive los und alle sind im Krimi-Fieber. "Påskekrimmen" ist eine norwegische Tradition, bei der das ganze Land während der Osterferien Kriminalgeschichten und Thriller liest, hört oder anschaut. Verlage sowie Radio- und Fernsehstationen machen mit und veröffentlichen Krimis - selbst auf den Milchpackungen sind Detektivgeschichten abgedruckt.

6. Kostümparaden

Wer hat den schönsten Hut? Diese Frage kursiert bei den vielen Osterparaden in den USA, wie beispielsweise der Easter Parade auf der 5th Avenue in New York. Hier ziehen die Menschen in bunten Kostümen und blumengeschmückten Hüten ausgelassen durch die Straßen und feiern so das Fest der Auferstehung. Begleitet wird das bunte Treiben von Blaskapellen und farbenfrohen Osterwagen - so erinnern die Paraden ein wenig an die Karnevalsumzüge in Düsseldorf, Köln oder Mainz.

7. Andächtige Prozessionen

Etwas andächtiger wird es in Italien, Spanien oder auch Guatemala: In Guatemala werden bei den feierlichen Prozessionen große Jesus-Skulpturen durch die Stadt getragen. Die Spanier wiederum marschieren in Umhängen mit spitzen Kapuzen durch die Straßen und tragen dabei Heiligenfiguren mit sich. Besonders religiös geht es in Italien zu: Hier ziehen an Karfreitag viele mit einem Kreuz auf dem Rücken durch die Stadt und erinnern dabei stillschweigend an den Leidensweg Jesu.

Wer Ostern gerne einmal an einem anderen Ort auf der Welt verbringen und dort österliche Bräuche entdecken möchte, findet auf www.ef.de/pg weitere Informationen.

Weitere Pressemitteilungen zu den Sprachreiseangeboten und den Destinationen gibt es im Pressebereich von EF Education First.

Zeichen (mit Leerzeichen, ohne Headline): 4.571

Keywords: EF, Education First, Ostern, Osterfest, Bräuche, Tradition, Rituale, Frühling, Fastenzeit, Auferstehung, rund um die Welt, andere Länder andere Sitten, Sprachreise

50 Jahre EF Deutschland Im Jahr 2019 feierte die EF Education (Deutschland) GmbH
ihr 50-jähriges Bestehen und verlost in diesem Zusammenhang 50 Sprachreisen zu 
einer der 54 EF-Sprachschulen weltweit. Im Gewinn enthalten sind ein 
zweiwöchiger Sprachkurs sowie die Unterkunft und Verpflegung in einem EF 
Reiseziel der Wahl. Bei Reisezielen in Europa werden zusätzlich die Flugkosten 
übernommen. Der Preis ist nicht übertragbar. Die Teilnahme ist über die 
Gewinnspielseite von EF Education First möglich.


Über EF Education First EF Education First ist ein internationales 
Bildungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Sprachtrainings, Bildungsreisen, 
internationalen akademischen Abschlüssen und Kulturaustausch. Seit 1969 ist das 
Unternehmen in Deutschland ansässig und hat seinen größten Standort mit 70 
Mitarbeitern in Düsseldorf. Mit dem Ziel, die Welt durch Bildung zugänglich zu 
machen wurde EF ehemals als "Europeiska Ferieskolan" (dt.: Europäische 
Ferienschule) 1965 vom Schweden Bertil Hult gegründet. 1990 wurde die Abkürzung 
EF in Education First geändert, um die Globalität des Unternehmens zu 
verdeutlichen. Heute betreibt EF 580 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern 
auf der ganzen Welt, um Schülern, Studenten und Erwachsenen dabei zu helfen, 
ihre Sprachziele im Ausland zu verwirklichen.
______________________________________________________________________ 
Weiteres Material zum Download

Dokument: 20200107_PM_EF_Ostern rund um die Welt.docx