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Große Zustimmung für #DankDir-Kampagne: Pampers verdoppelt Unterstützung für Hebammen

Die #DankDir Kampagne macht auf die wertvolle Arbeit von Hebammen aufmerksam. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13483 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG/Quelle: Pampers"
Die #DankDir Kampagne macht auf die wertvolle Arbeit von Hebammen aufmerksam. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13483 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG/Quelle: Pampers"

Schwalbach am Taunus (ots) - Wie wichtig Hebammen für werdende Eltern und ihre Babys sind, haben die Reaktionen auf die #DankDir-Kampagne von Pampers einmal mehr gezeigt. Zahlreiche Mütter beschreiben, wie hilfreich der Rat ihrer Hebamme war und wie viel Sicherheit sie ihnen gegeben hat. Gleichzeitig zeigen die Berichte, wie eklatant der Hebammenmangel in Deutschland inzwischen ist. Die Zahl der Hebammen geht seit Jahren zurück, sodass viele junge Familien vor, während und in den ersten Wochen nach der Geburt nicht mehr ausreichend betreut und unterstützt werden können. Um zur Verbesserung dieser Situation beizutragen, unterstützte Pampers zum Kampagnenstart den Deutschen Hebammenverband (DHV) und verdoppelt nun aufgrund der großen Zustimmung die Unterstützungssumme auf 100.000 EUR.

Geburtshilfe in Deutschland

Seit 2012 steigt die Geburtenrate in Deutschland kontinuierlich an, während die Zahl der in der Geburtshilfe tätigen Hebammen kontinuierlich abnimmt. Neben schlechten Arbeitsbedingungen, geringer Entlohnung und hohen Versicherungskosten bei freiberuflichen Hebammen, führt auch die Schließung von Kreißsälen zu einer deutlichen Verschlechterung der Geburtshilfe. Seit 2015 ist die Zahl geschlossener Kreißsäle auf mehr als 54 angestiegen.(1) Die schlechten Arbeitsbedingungen für Hebammen wirken sich ganz konkret auf werdende Mütter und ihre Familien aus. So finden schwangere Frauen nur schwer eine Hebamme, wenn sie sich nicht schon in den ersten Schwangerschaftswochen darum bemühen. Immer wieder ist eine Betreuung, die den Wünschen und Bedürfnissen von Schwangeren entsprechen, aufgrund äußerer Umstände nicht möglich.

Die #DankDir-Kampagne ruft weiter dazu auf, Danke zu sagen

Verbesserungen in der Geburtshilfe lassen sich nur langsam umsetzen. Aber bereits im Kleinen kann jeder etwas bewirken. Seit August ruft die Pampers Kampagne #DankDir in Deutschland Mütter und Väter deshalb dazu auf, mit #DankDir in Sozialen Medien von ihren persönlichen Erfahrungen mit Hebammen zu berichten, ihre Wertschätzung auszudrücken und sichtbar zu machen. Denn Eltern wissen, wie wertvoll die Unterstützung von Hebammen ist - der breiten Gesellschaft ist dies jedoch häufig nicht bewusst.

"Sowohl als Präsidentin des DHV als auch als Hebamme ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Arbeitsverhältnisse von Hebammen zu verbessern", stellt Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des DHV fest. "Dass die #DankDir-Kampagne die Wertschätzung für den Hebammenberuf nun so breit sichtbar macht, ist toll und sehr emotional und das, was vielen Kolleginnen manchmal fehlt. Dafür möchte ich Danke sagen", so Geppert-Orthofer weiter.

Aufgrund großer Zustimmung erhöht Pampers die Unterstützung

Der #DankDir-Aufruf ist bei Eltern auf große Zustimmung gestoßen. Daher hat Pampers entschieden, die Unterstützung für den DHV von ursprünglich 50.000 EUR auf 100.000 EUR zu verdoppeln. Hiermit möchte Pampers dazu beitragen, auf die Missstände in der Geburtshilfe hinzuweisen, die schwangere Mütter und werdende Eltern in Deutschland betreffen. Mit der Unterstützung einer Hebamme soll Familien der Start in ein neues Leben mit Baby erleichtert werden.

Auch viele prominente Eltern wie Motsi Mabuse, Jörn Schlönvoigt und Sila Sahin sowie Eltern-Bloggerinnen und -Blogger haben von ihren Erlebnissen mit ihren Hebammen berichtet und sich an der Kampagne beteiligt. Bloggerin Anna Frost fand in ihrer ersten Schwangerschaft keine Hebamme und auch in der zweiten Schwangerschaft gestaltete sich die Suche schwierig. Zum Glück gab es in der Praxis ihres Gynäkologen auch eine Hebamme: "Sobald du von einer Hebamme betreut wirst, wird dir plötzlich klar, was du einfach verpasst hast - jemanden, der dich in jeder Sekunde deiner Schwangerschaft begleitet, in der du in wenigen Minuten zwischen emotionalen Höhen und Tiefen wechselst, ein unerklärliches Ziepen hier oder da verspürst, einfach nicht weißt, wohin mit dir und deinen Gefühlen oder einfach nur mit jemandem reden willst, der zu 100% versteht, was in dir vorgeht. Und jemand, der sich nach der Geburt um dich und dein Baby kümmert."

Diese Unterstützung sollte keine Einzelerfahrung sein. Daher können Eltern weiterhin ihre persönlichen Erfahrungen unter #DankDir auf Social Media teilen und die Kampagne unterstützen.

Alle Informationen zur Kampagne: https://deutschland-wird-kinderland.de/danke-hebammen

1) https://www.unsere-hebammen.de/mitmachen/kreisssaalschliessungen/ 

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Wick® und Whisper®.

P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

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