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Hoffnung in der Nacht

Hoffnung in der Nacht
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Vom Dunkel ins Licht

Ankündigung einer digitalen Gottesdienst-Oster-Trilogie 2021 ab Karfreitag, 2. April.

Ein Video Projekt im Netzwerk des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes (DGD) gestaltet von der Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR aus Marburg, der Klinik Hohe Mark in Oberursel und Frankfurt sowie dem DGD-Diakonissen-Mutterhaus und Bildungszentrum Bleibergquelle aus Velbert in Nordrhein-Westfalen.

Hoffnung in der Nacht

Im Zwischenland - Eine Entdeckungsreise zwischen der Karfreitagstrauer und der Osterfreude.

Die Klinik Hohe Mark lädt herzlich zu einem digitalen Karsamstag-Gottesdienst mit dem Ziel ein. Das Ziel ist, über die Kontakt-Grenzen der Pandemie hinweg ein Zeichen österlicher Verbundenheit mit den Einrichtungen des DGD-Netzwerkes, dem bundesweiten Freundeskreis, den Kooperationspartnern sowie allen Interessierten ein Zeichen der Zuversicht und Hoffnung zu setzen.

Auch, wenn die Bezeichnung des kommenden Samstags zwischen Karfreitag und Ostersonntag ungewöhnlich ist, so hat dieser Tag doch seine eigene Botschaft. Welche das ist, und wie der Glaube zwischen Zweifel und Hoffnung schwanken kann, wird in dem Video „Hoffnung in der Nacht“ mit viel Kreativität und abwechslungsreicher Dramaturgie entfaltet.

So zum Beispiel treten in drei eingestreuten Theaterszenen die „Zeitzeugen“ Maria, Petrus und Marta auf. Sie trauern um den verstorbenen Jesus und spiegeln damit in eindrucksvoller Weise auch die Gefühle und Hoffnungen der Menschen unserer Zeit.

Eingerahmt wird der Gottesdienst von der Klinik-Band unter der Leitung von Annette Lenhard mit Liedern u.a. von Albert Frey und Heiko Bräuning sowie mit Lesungen einfühlsamer Texte von Antje Sabine Naegeli. Die Liturgische Leitung teilen sich Friedhelm Grund und Renate Jetter vom Seelsorgeteam der Klinik Hohe Mark.

Alles in allem ein spannender Gottesdienst, der in aller Verzweiflung von Tod und Leid die Auferstehungsfreude des Ostersonntags schon im Blick hat. Um es mit Martin Luther zu sagen: ein Gottesdienst im Sinne von „Getroste Verzweiflung“.

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Wir danken der EKHN-Stiftung für die Förderung des Klinik Hohe Mark Projektes „Hoffnung in der Nacht“.

Dieser Gottesdienst ist Teil der digitalen Oster-Trilogie 2021 – Vom Dunkel ins Licht des DGD-Netzwerkes mit zwei weiteren Beiträgen. Einmal zu Karfreitag mit dem Video „Kreuzzeichen“, produziert von der Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR aus Marburg an der Lahn. Und zum anderen zum Oster-Sonntag mit dem Video „Durchbruch ins Licht“ aus dem DGD-Diakonissen-Mutterhaus und Bildungszentrum Bleibergquelle aus Velbert in Nordrhein-Westfalen.

Hier geht es zu den Links:

Oster-Trilogie 2021 – Vom Dunkel ins Licht: ostern.dgd.org

Die Freischaltung der Videos erfolgt am Karfreitag, 2. April 2021

Gottfried Cramer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
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Klinik Hohe Mark 
Friedländerstraße 2 · 61440 Oberursel (Taunus)
Tel. +49 6171 204 5400 · Fax: +49 6171 204 5404

gottfried.cramer@hohemark.de

www.hohemark.de www.dgd-kliniken.de

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