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19.02.2007 – 17:38

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Kubald: Politik muss Grundlagen für wirksame Stadionverbote schaffen
Zitat aus der Sendung "Was erlauben Strunz" am 19. Februar 2007 um 23:30 Uhr auf N24

    Berlin (ots)

Der Präsident des 1. FC Lok Leipzig, Steffen Kubald, hat im Kampf gegen Hooligans mehr Unterstützung durch die Politik angemahnt. "Es ist nämlich gar nicht so einfach, Stadionverbote zu erteilen", sagte er in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Wenn der Betreffende nicht rechtskräftig verurteilt sei, würden auch die Stadionverbote nicht gelten.

    "Hier muss ein Weg gefunden werden, die können uns sonst veralbern, wie sie wollen." Drei Krawallmacher hätten in der Vergangenheit ein Stadionverbot bekommen, dass durch den Verein ausgesprochen wurde. "Und danach haben sie von uns eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch bekommen, weil sei das Stadion besucht haben." Die Staatsanwaltschaft habe dieses Verfahren aber eingestellt. "Was soll der Verein dagegen tun?", klagte Kubald. Hier müsse auch "die Politik den unterklassigen Vereinen helfen", damit die Bestrafung wirksam sei und man gegen Hooligans vorgehen könne, sagte Steffen Kubald am Montagabend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz".

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