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Höhn kritisiert fehlende Notfallpläne gegen Vogelgrippe "Was erlauben Strunz" am 20.02.2006, 23:30 Uhr auf N24. Weitere Ausstrahlung: 26.02.06, 10:05 Uhr.

    Berlin (ots) - Die Vorsitzende des Agrarausschusses im Bundestag, Bärbel Höhn (Grüne), hat den Behörden schwere Fehler im Umgang mit der Vogelgrippe vorgeworfen. "Wenn eine Seuche denn da ist, und wir hatten ja Zeit genug uns darauf vorzubereiten, dann muss man ganz schnell handeln und da geht es wirklich auch um jede Stunde", sagte Höhn am Montagabend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz".

    Es      könne    nicht sein,  dass      Rügens      Landrätin  Kerstin  
Kassner (Linkspartei.PDS) "dann da steht und sagt: Ich habe nur vier
Leute und ein Auto und wo sind die Schutzanzüge?" Die frühere
NRW-Umweltministerin fügte hinzu: "Es muss schon Notfallpläne geben.

    Ferner habe es sie "geärgert", dass "in der Tat der schwarze Peter hier hin und hergegeben" wurde. Nun werde die ganze Schuld bei der Landrätin abgeladen. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) hätte sich um Notfallpläne kümmern müssen. Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU) habe sich ebenfalls "ein Stück heraus gestohlen".

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