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CDU-Vize Böhr erwartet keinen Aufschwung für 2006 "Was erlauben Strunz" am 14.11.05, 23:20 Uhr auf N24.

    Berlin (ots) - CDU-Vize Christoph Böhr sieht keinen Aufschwung für das kommende Jahr. Es werde ein paar vorgezogene Investitionen geben, "vielleicht weil man sie ohnehin geplant hatte für 2007". Aber einen Aufschwung sei nicht in Sicht, sagte der Unionspolitiker am Montag in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Wenn es einen Aufschwung geben solle, "dann gehe das nur über die beschäftigungsfördernden Maßnahmen auf dem ersten Arbeitsmarkt".

    Zugleich sei der völlige Verzicht auf eine Verabredung zu einer
großen Steuerreform "eine Kröte, die man schlucken musste", räumte
der Unionspolitiker    ein. Es  werde      eine    wirkliche  Belebung
auf    dem Arbeitsmarkt, "insbesondere im unteren Lohnbereich" ohne
eine große Steuerreform nicht geben. "Es war nicht zu machen!" Die
Alternative wäre gewesen, "die Sache wäre geplatzt in letzter
Minute".

    Zugleich verteidigte Böhr den Haushalt 2006. Der Etat für das kommende Jahr sei "sozusagen ausgebucht, das sei die Schlussbilanz von rot-grün." Wenn die große Koalition einen verfassungskonformen Haushalt 2006 hätte vorlegen wollen, dann wäre das ohne Rentenkürzungen nicht machbar gewesen.

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    "Was erlauben Strunz" mit Claus Strunz - immer montags, 23:20 Uhr und sonntags um 10:20 Uhr auf N24.

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