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Wulff: "Wenn, dann haben wir alle Fehler gemacht" "Was erlauben Strunz" am 24.10.05, 23:20 Uhr auf N24.

    Berlin (ots) - Der niedersächsische Ministerpräsident Christian
Wulff (CDU) hat davor gewarnt, die Wahlkampffehler der Union allein
CDU- Chefin    Angela      Merkel    zuzurechnen.  "Man    führt      einen
Wahlkampf gemeinsam,         man    gewinnt    ihn  gemeinsam        und      
man    verliert ihn gemeinsam", sagte Wulff am Montag in der
N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Für Fehler habe die ganze
Unions-Spitze zu haften. "Wenn, dann haben wir alle Fehler gemacht",
sagte der CDU-Vize.

    "Ich bin dagegen, dass man Fehler so zuordnet", fügte Wulff hinzu
und lehnte personelle Konsequenzen mit einem Fußballvergleich ab:
"Die meisten Vereine, die eine schlappe Mannschaft haben und dafür
den Präsidenten,      Trainer    oder wen      auch  immer        
austauschen,  spielen anschließend keinen Deut besser."

    Wulff kritisierte erneut, dass die Union im Wahlkampf die Kommunikation ihrer Politik vernachlässigt habe: Während sich die Sozialdemokraten "den ganzen Tag" um das Verpacken politischer Botschaften kümmerten, habe sich die Union zu sehr auf die Inhalte konzentriert. "Wir haben uns nur um die Sache gekümmert, nicht um das Verkaufen", bemängelte Wulff.

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    "Was erlauben Strunz" mit Claus Strunz - immer montags, 23:20 Uhr und sonntags um 10:20 Uhr auf N24.

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