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05.04.2005 – 07:16

WELT

Unterschiedliches Maß bei Nachrufpraxis
"Was erlauben Strunz" am 04.04.05, 23:20 Uhr auf N24

    Berlin (ots)

Die Union hat die Nachruf-Praxis im Auswärtigen Amt scharf kritisiert. Die Frage nach einer Würdigung von Diplomaten nach ihrem Tod dürfe "nicht allein am formalen Kriterium der NSDAP-Mitgliedschaft festgemacht werden", sagte der CDU-Obmann im Visa-Untersuchungssausschuss, Eckart von Klaeden, am Montag in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Dann hätten auch der ehemalige Bundespräsident Walter Scheel oder der ehemalige Außenminister Genscher Hans-Dietrich Genscher keine Würdigung erhalten dürfen. "Dann fände ich es ungerecht, dass man für diejenigen, die das Haus geführt haben, andere Maßstäbe angelegt, als für diejenigen, die dem Amt gedient haben", hob von Klaeden hervor.

    Von Klaeden nannte das Management von Außenminister Joschka Fischer in dieser Angelegenheit, ebenso wie in der Visa-Affäre, "außerordentlich unglücklich". Er hob jedoch hervor, dass an der "Performance" Fischers als Außenminister nichts auszusetzen sei. So sei Fischer etwa "ein glänzender Redner". Auch sei es sein Verdienst, die Grünen an die politische Realität herangeführt zu haben.

    Radio O-Töne sind in Kürze unter www.2tx.de abzurufen!!!

    Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle!!!

    "Was erlauben Strunz" mit Claus Strunz - immer montags, 23:20     Uhr und dienstags um 17:20 Uhr auf N24.

Rückfragen: Julia Abach Tel: 030-2090-4622 julia.abach@N24.de

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

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