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13.11.2019 – 16:40

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"Studio Friedman" am 14. November: "Mietendeckel in Berlin - sozial oder ungerecht?"

Berlin (ots)

Der Mietendeckel in Berlin kommt. Der rot-rot-grüne Senat will bis Anfang 2020 ein bundesweit bisher einmaliges Mietendeckel-Gesetz beschließen und die Mieten bei Neuvermietung auf maximal 9,80 Euro einfrieren. Katrin Lompscher (Die Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin, sagt: "Das ist ein Meilenstein in der aktuellen wohnungspolitischen Situation. In den nächsten fünf Jahren muss kein Mieter mehr fürchten, wegen exorbitanter Mietsteigerungen oder hoher Modernisierungsumlagen das Dach über dem Kopf zu verlieren."

Gegenwind bekommt das Gesetz von der Opposition, den Vermietern und sogar den Wohnungsbaugenossenschaften. Der Mietendeckel sei unsozial, investitionshemmend und schaffe keine neuen Wohnungen, sagen sie. Wer hat recht, und wie wird sich Berlin verändern, wenn der Mietendeckel kommt?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der Linken, und Karsten Möring, CDU, Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman und in der neuen WELT Nachrichtensender TV-App.

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Pressekontakt:

Andreas Thiemann
Kommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4622
andreas.thiemann@welt.de
www.presse.welt.de

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