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26.06.2019 – 10:44

WELT

"Studio Friedman" am 27. Juni:/ "Mordfall Lübcke - wurde rechter Terror zu lange unterschätzt?"

Berlin (ots)

Der Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke durch den geständigen Stephan E. in Kassel, Ermittlungen um die mutmaßliche rechtsterroristische Gruppe "Revolution Chemnitz" und die mutmaßlich rechtsextreme Prepper-Gruppe "Nordkreuz", Terrorermittlungen gegen den Bundeswehrsoldaten Franco A. und die Mordserie des rechtsextremen NSU, sind nur einige Beispiele. Immer mehr Gewalttaten und Morde weisen auf rechtsextreme und rechtsterroristische Netzwerke und Gruppierungen hin. Wurde die Gefahr von Rechts zu lange unterschätzt? Gibt es Verstrickungen in die Sicherheitsbehörden? Und was muss die demokratische Gesellschaft tun, um zu verhindern das rechte Hetze und Hass nicht weiter zu realen Taten werden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Konstantin von Notz, Stv. Fraktionsvorsitzender von B90/Die Grünen im Bundestag, und Thorsten Frei (CDU), Stv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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+49 30 2090 4625
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