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05.06.2019 – 17:55

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"Studio Friedman" am 6. Juni: Fünf vor zwölf für GroKo - EU-Wahl als Weckruf?

Berlin (ots)

Die CDU wurde bei den Europawahlen abgestraft. Vor allem junge Wähler geben der Union immer seltener ihre Stimme. Bei der Wahl zum EU-Parlament war fast die Hälfte der CDU-Wähler 70 Jahre oder älter. Während sich junge Menschen zunehmend politisieren und für Klimaschutz und Meinungsfreiheit auf die Straße gehen, fühlen sie sich von der Regierungskoalition nicht angemessen wahr- und vor allem nicht ernst genommen.

Carla Reemtsma, Mitorganisatorin der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung, sagt: "Das ist einfach abschätzig gegenüber jungen Menschen, weil die können sich genauso eine Meinung bilden, wie es erwachsene Menschen oder Politiker können. Wir gehen nicht mehr in Parteien, weil wir gar nicht das Gefühl haben, dass unsere Themen dort angegangen werden."

Verliert die CDU nicht nur eine Wahl, sondern eine ganze Generation? Profitieren Bündnis 90/Die Grünen "nur" von der Klimaschutz-Welle oder gründet ihr Erfolg nachhaltig auf einem neuen Politikverständnis? Und was muss passieren, damit eine wirksame Klimapolitik im Einklang von wirtschaftlicher und sozialer Stabilität stattfinden kann?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, und Michael Grosse-Brömer (CDU), Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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