Das könnte Sie auch interessieren:

"Mein stiller Freund": ZDF-Doku "37°" über Frauen, die trinken

Mainz (ots) - Es sind schon lange nicht mehr nur die Männer, die trinken. Im ZDF schildert "37°" am Dienstag, ...

Summer Class 2019: news aktuell Academy startet praxisnahes zweitägiges Weiterbildungsformat

Hamburg (ots) - Am 9. und 10. Juli findet die erste "Summer Class" der news aktuell Academy statt. An ...

Fruchtig-tropisch-lecker: Neue Trinkampullen mit Vitamin B12 sorgen für gute Laune und viel Energie

Oldenburg (ots) - In tropischen Gefilden wachsen die wohl erfrischendsten Früchte - Mango und Maracuja. ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von WELT

26.04.2018 – 18:45

WELT

WELT-Mentefactum-Umfrage: Merkel soll nicht auf Trump zugehen
Deutsch-amerikanisches Verhältnis wird unter Trump nicht mehr besser
USA nicht mehr wichtigster Verbündeter

Berlin (ots)

Bundeskanzlerin Angela Merkel startet zum Arbeitsbesuch bei US-Präsident Trump. Soll sie auf den US-Präsidenten zugehen, um das deutsch-amerikanische Verhältnis zu verbessern? Oder ist die transatlantische Freundschaft unter Trump ohnehin nicht mehr zu retten? Und sind die USA überhaupt noch unser wichtigster Partner?

In einer repräsentativen WELT-Mentefactum-Umfrage befürchten 70 Prozent der Deutschen, dass das deutsch-amerikanische Verhältnis unter einem Präsidenten Trump nicht mehr besser werden wird. 27 Prozent der Befragten glauben dagegen schon, dass auch unter Trump etwas mehr deutsch-amerikanische Freundschaft möglich ist.

Aber was sollte Angela Merkel beim Besuch in Washington tun? Hart bleiben, und nicht auf Trump zugehen, finden 48 Prozent der Befragten. 39 Prozent meinen, die Kanzlerin solle sich stärker auf den US-Präsidenten zubewegen, um so die transatlantischen Beziehungen zu verbessern.

Nur noch 9 Prozent der Deutschen glauben, die USA seien noch immer der wichtigste Verbündete Deutschlands. 70 Prozent sind überzeugt, dass längst die EU-Staaten unsere wichtigsten Partner sind. 15 Prozent der Befragten sind der Meinung, Deutschland müsste sich im Rest der Welt nach neuen internationalen Partnern umsehen.

Der französische Präsident Macron wurde in Washington mit viel Pomp und Gloria zum mehrtägigen Staatsbesuch empfangen, Angela Merkel kommt nur für wenige Stunden zu einem nüchternen Arbeitsbesuch ins Weiße Haus. Doch nur 24 Prozent der Deutschen deuten das als Zeichen dafür, dass Macron für die USA inzwischen der wichtigste Europäer ist. Aber 52 Prozent der Befragten sind sicher: Die wichtigste Europäerin aus US-Sicht ist immer noch Angela Merkel.

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle WELT / Mentefactum.

   Feldzeit: 25.4.2018 
   Befragte: ca. 1.000 

Pressekontakt:

Programmkommunikation WELT und N24 Doku
E-Mail: presseteam@welt.de
www.presse.welt.de

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von WELT
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung