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"Studio Friedman" am 15. März: Gibt es reale Armut in Deutschland?

Berlin (ots) - In Deutschland gilt als arm, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens zum Leben hat. Laut Armutsbericht der Bundesregierung 2017 sind das fast 13 Millionen Menschen. Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU sagt: "Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe. Wir haben eines der besten Sozialsysteme der Welt." Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht widerspricht: "Hartz IV mutet Eltern zu, ihre Kinder für 2,70 Euro am Tag zu ernähren. Wenn gut verdienende Politiker wie Herr Spahn meinen, das sei keine Armut, sollten sie sich vielleicht mal mit einer Mutter unterhalten, die unter solchen Bedingungen ihr Kind großziehen muss." Müssen Arme in Deutschland hungern? Wie real ist die Armut in Deutschland? Und was will die neue Bundesregierung dagegen tun?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Klaus Ernst, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses von Die Linke, und Kai Whittaker, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales von der CDU/CSU.

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek unter: www.welt.de/studiofriedman

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