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"Friedman schaut hin: Talente, Tore und Tabus - Schwule im Fußball"
am Donnerstag, 17.07.2014, 23.05 Uhr auf N24

Berlin (ots) - Warum ist Homosexualität im Fußball noch immer ein Tabu? Zwar hat Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger viel Zuspruch für sein Coming Out bekommen, doch noch immer gibt es keinen aktiven Profi, der sich zu seiner Neigung öffentlich bekennt. Im Gegenteil: Immer wieder raten Fußballer den schwulen Kickern davon ab, sich selbst zu outen, da dies zu massiven Problemen mit den Fans in den Stadien führen würde. Marcus Urban hat genau das erlebt: Er beendete seine Profi-Karriere, weil er sich als schwuler Fußballer immer verstellen musste: "Jeder schwule Spieler hat Angst vor Beschimpfungen. Die Karriere wäre wahrscheinlich vorbei und damit alles, worauf man sein Leben aufgebaut hat."

Ist die Masse der Fußballbegeisterten aber wirklich so homophob? N24-Moderator Michel Friedman trifft sich auf der Berliner WM-Fanmeile mit dem schwulen Ex-Profi Marcus Urban, spricht mit der fußballbegeisterten Drag Queen Nina Queer und mit den dort versammelten Fußballfans um zu ergründen, warum Homosexualität im Fußball noch keine Normalität ist. Was ändert sich, wenn Teamkollegen und Trainer wissen, wer welche sexuelle Orientierung hat und was ist tatsächlich von den Fans zu erwarten?

"Friedman schaut hin: Talente, Tore und Tabus - Schwule im Fußball" - am 17. Juli 2014 um 23.05 Uhr auf N24 und anschließend in der N24-Mediathek unter www.n24.de/n24/Mediathek/

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Susanne Gütte
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