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Sarrazin greift Bahnvorstand und GDL-Chef Schell an
"Was erlauben Strunz", N24-Talk, Montag, 3. Dezember 2007

Berlin (ots) - Der Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat im Tarifkonflikt bei der Bahn beide Seiten kritisiert. "Es war der Fehler des Bahnvorstandes, dass es soweit kam", sagte Sarrazin am Montagabend in der N24-Talksendung "Was erlauben Strunz". Der Konflikt hätte von Bahnchef Hartmut Mehdorn "im Vorfeld ohne das Licht der Öffentlichkeit" gelöst werden können: "Jetzt ist das sehr schwer." Sarrazin griff aber auch den Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Manfred Schell, an, der seine Macht falsch eingeschätzt habe. "Selbstüberschätzung, das ist der Fehler von Herrn Schell", betonte der ehemalige Bahnvorstand auf N24.

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"Was erlauben Strunz" - immer montags um 23:30 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung ab Dienstag im Internet auf N24.de: http://www.N24.de/tv/sendungen/was-erlauben-strunz.

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