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29.08.2019 – 09:54

Fortinet

Pressemitteilung Fortinet: Neue Forbes-Studie: CISOs sagen, Angreifer seien Security-Verantwortlichen überlegen

Pressemitteilung Fortinet: Neue Forbes-Studie: CISOs sagen, Angreifer seien Security-Verantwortlichen überlegen
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Neue Forbes-Studie: CISOs sagen, Angreifer seien Security-Verantwortlichen überlegen

Diese Strategien verfolgen CISOs, um mit begrenzten Ressourcen fortschrittliche Angriffsmethoden zu bekämpfen

München, 29. August 2019 - Fortinet (NASDAQ: FTNT), weltweit führender Anbieter von umfangreichen, integrierten und automatisierten Cyber-Security-Lösungen, gibt die Ergebnisse der neuen Studie von Forbes Insights mit dem Titel " Making Tough Choices: How CISOs Manage Escalating Threats and Limited Resources " bekannt. Weltweit wurden Chief Information Security Officers (CISOs) verschiedener Branche befragt, welches die größten aktuellen Herausforderungen sind und wie sie ihnen begegnen.

Laut der Studie glauben 84 Prozent der Befragten, dass die Risiken von Cyber-Angriffen zunehmen werden. Fast ein Viertel ist zudem der Meinung, dass Angreifer ihnen voraus sind. Begrenzte Ressourcen verschärfen dieses Problem zusätzlich, wie etwa der Mangel an ausreichendem Budget und qualifizierten Fachkräften. Hinzu kommt, dass auch die potenzielle Angriffsfläche von Unternehmen immer größer und komplexer wird. Im Wettrüsten mit den Angreifern ist es für IT-Security-Experten daher entscheidend, die richtigen Strategien einzusetzen.

Die Ergebnisse der Studie in Kürze:

- CISOs setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI): 48 Prozent der 
  IT-Security-Experten konzentrieren sich auf die nahtlose Integration von 
  Sicherheitsmaßnahmen in ihren Netzwerkbetrieb. Um mehr Transparenz in ihren 
  IT-Umgebungen zu schaffen, betten 45 Prozent zudem fortschrittliche 
  Analyseverfahren in ihre Cyber-Security-Strategien ein. Mithilfe künstlich 
  intelligenter Technologien, wie maschinellem Lernen, sowie modernen 
  Analyseverfahren, lassen sich IT-Abteilungen entlasten. Statt wiederkehrender 
  Routinearbeiten können sie sich so auf geschäftskritischen Aufgaben 
  konzentrieren, wie der Identifizierung von anormalem Verhalten in ihren 
  Netzwerken oder die schnelle Reaktion auf Bedrohungen.  
- Mehr Budget für Gefahrenerkennung und -bekämpfung:
  IT-Security-Verantwortliche verwenden derzeit durchschnittlich 36 Prozent 
  ihres Budgets auf die akute Gefahrenbekämpfung. Im Durchschnitt würden sie es 
  aber durch Umverteilung des Budgets für Präventionsmaßnahmen auf 40 Prozent 
  erhöhen wollen. 
- Sensibilisierung von Mitarbeitern ist entscheidend: CISOs sagen, dass der 
  aktuelle Fachkräftemangel sowie Einsparungen in der Aus- und Weiterbildung 
  erhebliche Auswirkungen auf die Cyber-Security ihres Unternehmens haben. Daher
  achten sie verstärkt darauf, bei allen Mitarbeitern ein Bewusstsein für 
  Cyber-Bedrohungen zu schaffen und ihnen Best-Practices an die Hand zu geben. 
  So lassen sich interne Risikoquellen reduzieren. 
- Geringes Budget bedroht Cyber-Sicherheit: Während die Bedrohungen zunehmen, 
  bleiben die Ressourcen und das Budget von CISOs begrenzt. Ein Drittel der 
  Befragten ist der Ansicht, dass zu geringe Budgets erhebliche Auswirkungen auf
  ihre Cyber-Security-Maßnahmen haben. 
- Schutz von Kundendaten und geistigem Eigentum hat oberste Priorität: Mehr als
  ein Drittel der Befragten gab an, dass der Schutz der Unternehmensmarke für 
  sie an erster Stelle steht. 36 Prozent ist der Schutz von Kundendaten am 
  wichtigsten. Die Mehrzahl der Befragten konzentriert sich auf den Schutz des 
  geistigen Eigentums ihres Unternehmens. Dieses ist ihrer Meinung nach ein 
  weiteres Hauptziel böswilliger Angreifer. 

Christian Vogt, Senior Regional Director Germany, Fortinet

"Die Umfrageergebnisse von Forbes Insights decken sich mit den Aussagen unserer Kunden über aktuelle Herausforderungen. CISOs müssen heute mithilfe begrenzter Mittel und Ressourcen anspruchsvolle Projekte umsetzen. Diese reichen von der reinen Erkennung von Security-Vorfällen bis hin zur deren aktiven Bewältigung. Es wird von Ihnen erwartet, dass sie die IT-Security mit sehr begrenzten Mitteln maximieren und gleichzeitig Führungsverantwortung übernehmen sowie strategische Probleme angehen. Mit der Security Fabric bietet Fortinet End-to-End-Security, sodass CISOs jeden Tag durch eine sich schnell verändernde Cyber-Bedrohungslandschaft navigieren können."

Weiterführende Informationen

- Erfahren Sie mehr über FortiGuard Labs und das FortiGuard Security Services 
  Portfolio.
- Informieren Sie sich über den FortiGuard Security Rating Service, der Security
  Audits und Best Practices bereitstellt.
- Lesen sie mehr über das Fortinet Network Security Expert Programm.
- Erfahren Sie mehr über die Fortinet Security Fabric.
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Über Fortinet
Fortinet (NASDAQ: FTNT) schützt die wertvollsten Ressourcen einiger der größten
Unternehmen, Service Provider und Behörden weltweit. Fortinet stattet seine
Kunden mit intelligenten, lückenlosen Schutzmaßnahmen gegen das rasant wachsende
Cyber-Bedrohungsumfeld aus und ermöglicht es den permanent steigenden
Leistungsanforderungen am Borderless Network entgegenzuwirken. Nur die Fortinet
Security Fabric-Architektur kann umfassende IT-Security ohne Kompromisse
garantieren, die alle Security-Anforderungen von Netzwerk-, Applikations-,
Cloud- oder Mobile-Umgebungen adressiert und berücksichtigt. Fortinet liefert
die meisten Security Appliances weltweit aus. Mehr als 415.000 Kunden vertrauen
Fortinet den Schutz ihrer Marke an. Mehr dazu auf: www.fortinet.de, im Fortinet
Blog, oder bei den FortiGuard Labs, eines der besten Forschungs- und
Analyse-Teams für IT-Bedrohungen weltweit.

Pressekontakt
Akima Media
Alexandra Krohn / Philipp Wilhelm
Garmischer Str. 8
80339 München
Tel.: +49 (0) 89-1795918-0
fortinet@akima.de
www.akima.de