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13.12.2018 – 12:33

COMAN Software

Quantensprung im Anlagenbau

Quantensprung im Anlagenbau
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Die IT-Köpfe von COMAN Software revolutionieren den Anlagen- und Maschinenbau mit ihrer Projektmanagement-Lösung COMAN. Die Software vereint automatisch das digitale Layout der Bauplanung mit detaillierter Terminplanung. Smart Objects ermöglichen Auftraggebern und Lieferanten einen individuell standardisierbaren Überblick über den aktuellen Projektstatus, abrufbar in Echtzeit, weltweit und auf jedem Endgerät.

COMAN steuert komplexe Maschinen- und Anlagenbauprojekte ganzheitlich und effizient

Anlagenbauer kämpfen in ihrer Prozesskette mit einem Problem - dem Medienbruch. Zwischen digitaler Vorplanung und realem Aufbau einer Maschine oder Anlage klafft eine digitale Lücke: Ausgedruckte CAD-Layouts mit handschriftlich vermerkten Statusmeldungen und direkte Kommunikation bilden die tägliche Ausgangsbasis der Projektbeteiligten. Daraus resultierende Fehler, Zeitverlust und Ressourcenverschwendung zu unterbinden, spornten die IT-Experten von COMAN Software an. Ihre Digitallösung COMAN visualisiert erstmals die gesamte Prozesskette von Beschaffung über Aufbau bis Produktionsstart in Echtzeit mittels grafischer "Smart Objects". Die fünf Jahre lang entwickelte Software verknüpft Terminplanungen involvierter Parteien, Mängeltracking und Fortschrittsprozesse in einer zentralen Datenbasis. Dank durchgängiger Digitalisierung zeigt sie Planabweichungen sogleich an und ermöglicht Verantwortlichen frühzeitiges Beheben von Fehlentwicklungen. Das führt zu Zeit- und Kosteneinsparungen in allen Projektphasen.

Projektmanagement ganz transparent

Ob der Aufbau eines neuen Produktionswerkes, einzelner Anlagen oder Umbauten - COMAN-Nutzer sehen jederzeit den aktuellen Projektstatus eingebundener Auftragnehmer und Lieferanten. Das innovative Tool kombiniert erstmalig automatisch das digitale Layout der Bauplanung, also 2D- und 3D-CAD-Zeichnungen, mit einer detaillierten Terminplanung der einzelnen Objekte und den Teilnehmern des Projektes. "Jedes Objekt der Baustelle bekommt Attribute und Abhängigkeiten zugewiesen, die das System übersichtlich darstellt und die intelligente Algorithmen in Echtzeit überwachen", erklärt Gründer und Geschäftsführer Timur Ripke. User legen selbstständig eigene Strukturen an, sodass nach einer kurzen Beratungs- und Einarbeitungsphase ein Blick genügt, um den neusten Stand des Baufortschritts zu begreifen. Mittels grafischer Symbolcodes, sogenannter Smart Objects, behalten Projekt- und Bauleiter hundertprozentigen Überblick über Fortschritte, Termine und Probleme. Die Standardisierung der Symbole für Lieferanten und Auftraggeber vereinfacht Berichtaustausch. Vorhandene Systemlandschaften bleiben bestehen und lassen flüssige Datensynchronisierung zu. An ihrem mobilen Endgerät lesen Anwender aktuelle Veränderungen im Baufortschritt ab. Der ständig aktuelle Projektstatus ist weltweit für alle Nutzer abrufbar sowie jederzeit auch offline verfügbar.

Über den Tellerrand schauen

Dank generischem Modellansatz und revisionssicherem System greift die Lösung sowohl in den Schlüsselbranchen Automotive und Maschinenbau als auch in weiteren Bereichen wie Bauindustrie, Sondermaschinenbau und Flugzeugbau. Aus der Praxis entstanden und in stetiger Weiterentwicklung begriffen, überwacht COMAN anwendungsorientiert den Projektfortschritt, steigert Detailgrad sowie Transparenz, automatisiert die Dokumentation und sichert die Qualität.

Zur COMAN Software GmbH

COMAN Software GmbH wurde im Februar 2018 als Spin-Off der inpro "Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH" in Stendal gegründet. Das knapp 10 Mitarbeiter starke Softwarehaus vertreibt die eigenentwickelte visuelle Prozess-Software COMAN für den Anlagenbau unter anderem in den Branchen Automotive, Maschinenbau und Bauindustrie. Von Beschaffung bis Produktionsstart verknüpft die Software Terminplanungen, Mängeltracking und Fortschrittsprozesse für alle Beteiligten transparent in einer zentralen Datenbasis. Diese ermöglicht nachvollziehbare Visualisierungen durch sogenannte Smart Objects. Zu den bisherigen Anwendern zählen renommierte Unternehmen wie Siemens, Volkswagen, Daimler, thyssenkrupp System Engineering und Achenbach Buschhütten. Die Geschäftsführer Timur Ripke und Sven Kägebein setzen auf die Unterstützung des Investors bmp Ventures AG und Mittel des Risikokapitalfonds des Landes Sachsen-Anhalt (IBG RKF III).

Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations
Martyna Kupka
Rothenbaumchaussee 5
D-20148 Hamburg
fon: +49 40 413096-29
fax: +49 40 413096-20
e-mail: kupka@borgmeier.de

www.borgmeier.de 

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