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14.10.2020 – 16:02

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Open Air Ausstellung "Postscriptum - ,Ostarbeiter' im Deutschen Reich"

Open Air Ausstellung "Postscriptum - ,Ostarbeiter' im Deutschen Reich"
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Die Ausstellung "Postscriptum - 'Ostarbeiter´ im Deutschen Reich" der Gesellschaft Memorial erinnert an die sowjetischen Frauen, Männer und Kinder, die während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten mussten. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit präsentiert die Ausstellung als Open Air Ausstellung vom 15. Oktober 2020 bis Ende April 2021

Aus der Sowjetunion verschleppten die Nationalsozialisten rund 3 Millionen Menschen, die "Ostarbeiter". Um den Krieg weiterführen zu können, war die deutsche Wirtschaft zwingend auf diese Arbeitskräfte angewiesen. Zugleich bestanden die NS-Sicherheitsbehörden darauf, die slawischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter konsequent aus der deutschen Gesellschaft auszuschließen. Gekennzeichnet mit dem Abzeichen "OST", waren sie extrem schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen ausgesetzt.

Die Ausstellung besteht aus 24 Tafeln im Außenbereich des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit entlang der Köllnischen Straße, die Tag und Nacht zugänglich sind.

Erarbeitet wurde die Präsentation wurde von der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial. Gastgeber der deutschen Adaption sind das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst und das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors
Britzer Str. 5 | 12439 Berlin
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