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29.05.2020 – 09:34

Deutsche Industrieforschungsgem. Konrad Zuse

Zuse-Gemeinschaft versammelt Stimmen für Forschung, die ankommt

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Berlin, 29. Mai 2020. Deutschland benötigt Innovationen. Jetzt und für den Aufschwung von morgen. Was die gemeinnützige Industrieforschung damit zu tun hat, erklären seit heute die Stimmen für Forschung, die ankommt. Unter diesem Motto hat die Zuse-Gemeinschaft Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmen versammelt, um die Stärken der praxisnah arbeitenden Industrieforschung zu verdeutlichen.

Berlin, 29. Mai 2020. Deutschland benötigt Innovationen. Jetzt und für den Aufschwung von morgen. Was die gemeinnützige Industrieforschung damit zu tun hat, erklären seit heute die Stimmen für Forschung, die ankommt. Unter diesem Motto hat die Zuse-Gemeinschaft Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmen versammelt, um die Stärken der praxisnah arbeitenden Industrieforschung zu verdeutlichen.

In einem neu geschaffenen Bereich auf der Webseite der Zuse-Gemeinschaft vereinen die „Stimmen für Forschung, die ankommt“ hochkarätiges Knowhow aus Forschung und Unternehmen. Darunter sind Vertreterinnen und Vertreter des Mittelstandes und von Großunternehmen ebenso wie von namhaften Wissenschaftseinrichtungen. Die Stimmen aus Wissenschaft und Wirtschaft äußern sich mit ihrer besonderen Expertise zu den Vorzügen der praxisnah arbeitenden Industrieforschung.

Die „Stimmen für Forschung, die ankommt“ starten heute mit sechs Statements aus den Bereichen Volkswirtschaft, Industrie, Bioökonomie, Digitalisierung, Energie und Mobilität. In den kommenden Tagen und Wochen werden weitere Erfahrungsberichte hinzukommen, die den Wert angewandter Forschung aus der Zuse-Gemeinschaft für Innovationen aus Deutschland zeigen. Einzelne Statements sind zu Erfolgsgeschichten verlinkt. Über eine Liste von Schlüsselbegriffen ist eine thematische Auswahl von Statements möglich.

Hoher Wert für Innovationen aus Deutschland

Die Zuse-Gemeinschaft bringt bundesweit und branchenoffen mehr als 70 gemeinnützige Forschungsinstitute zusammen. Durch die Corona-Krise haben Institute der Zuse-Gemeinschaft Einschnitte hinnehmen müssen, sei es im Wissenstransfer durch den Wegfall hochwertiger Fort- und Weiterbildungen oder bei Aufträgen wichtiger Industriepartner.

„Um die aktuelle Wirtschaftskrise zu meistern, werden die Institute der Zuse-Gemeinschaft mit ihrem Knowhow und ihren praxisnahen Kompetenzen dringend gebraucht – von Mittelständlern ebenso wie von Großunternehmen. Dies gilt gleichermaßen für traditionelle Branchen, z.B. aus dem verarbei-tenden Gewerbe, als auch für innovative Unternehmen, die sich mit hoch modernen Produkten oder Dienstleistungen beschäftigen. Hier sind u.a. Industrie 4.0 oder auch neue Lösungen in den Bereichen Bioökonomie, Gesundheit und Klimaschutz von großer Bedeutung. All dies machen die Stimmen für Forschung, die ankommt, deutlich“, erklärt der Präsident der Zuse-Gemeinschaft, Prof. Martin Bastian.

Kontakt für die Redaktion

Zuse-Gemeinschaft

Alexander Knebel

Pressesprecher

Telefon: 030 555 736 98

E-Mail: presse@zuse-gemeinschaft.de

www.zuse-gemeinschaft.de

Impressum
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