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08.04.2020 – 12:01

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Es frühlingt sehr!

Notruf-Hersteller Baser gibt Tipps für eine positive Jahreszeit

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Während die Öffentlichkeit gerade in vielen Teilen still steht, bahnen sich Frühlings-Vorboten langsam aber stetig ihren sonnigen Weg. Gerade für Senioren, die zu ihrer Sicherheit auf Isolation achten, versprechen die helleren Tage Abwechslung – raus aus der Wohnung und rein ins Balkon- und Gartenleben! Worauf Best-Ager am besten Acht geben, während sie Möhren säen und Unkraut jäten, empfiehlt Notruf-Hersteller Baser im nachfolgenden Text.

Wasser und Sonne

Nicht nur Pflanzen genießen im Frühling besondere Zuwendung. Auch menschliche Zöglinge und humane ältere Gewächse brauchen regelmäßig etwas zu trinken – gerade bei Pflanzarbeit, die bisweilen Schweißperlen auf die Stirn treibt. Um sich vor Dehydrierung zu schützen, haben Senioren daher immer eine Flasche Wasser parat. Nicht unterschätzen sollten rüstige Silver Surfer Sonnenstrahlung. Im März kann sie bereits so intensiv sein, dass empfindliche Haut sich verbrennt. Ein Hut, eine Kappe oder eine Sonnencreme mit niedrigem Lichtschutzfaktor schützen ausreichend. Wenn Wolken Helios überschatten, bewahrt eine Übergangsjacke, kurz übergeworfen, vorm Auskühlen. Smarte Lautsprecher mit Notrufanbindung wie das Helpphone Luna bieten zusätzlich Sicherheit: Direkt an der Terrassen- oder Balkontür platziert, spielen sie Musik, halten per Radio auf Stand – und informieren in Misslagen Freunde, Familienangehörige oder direkt den Notruf!

Pflegeleichte Schönheiten

Gerade Menschen im besten Alter erfreuen sich umso mehr an herrlicher Blütenpracht. Doch manchmal fehlen Kraft und Energie, sich um anspruchsvolle Blumen zu kümmern. Abhilfe naht in Form genügsamer Gewächse: Ihren lustigen Namen zum Trotz gelten Rittersporn und Fette Henne als echte Alternativen zu pflegeintensiven Pflanzen. Beide treiben prächtige, staunenswerte Blüten und brauchen verhältnismäßig wenig Pflege. Der vielfältige Rittersporn blüht wahlweise in leuchtenden Blautönen, Violett, Weiß, Gelb oder Rosa. Fetthennen benötigen weder Schnitt im Herbst noch Schutz im Winter, da sie Temperaturen von bis zu minus 20 Grad standhalten. Sie blühen in wunderschönen Rosa- und Lila-Tönen und warten nur darauf, dass Gartenliebhaber sie im Frühjahr pflanzen und später bestaunen.

Bunte und leckere Ostern

Ostern gehört neben Weihnachten und Geburtstagsfeiern zu den Familienfesten, die viele gern im Kreise der Liebsten verbringen. Aber auch, wenn persönliche Zusammenkünfte nicht gelingen, können Senioren dank moderner Technik Festtagsstimmung mit anderen teilen. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Frühstück über Videotelefonie? Angehörige freuen sich auch ganz klassisch über selbstgestaltete Osterkarten – kreative Ideen dazu liefert das Internet zur Genüge. Osterbrote und Hefezöpfe sorgen für frohe Gaumen und lassen sich aufgrund ihrer recht guten Haltbarkeit sogar per Post verschicken. Smarte Lautsprecher lesen Anleitungen aus dem Internet oder das per Message gesandte Rezept vor, sodass auch ältere Augen das Backvergnügen nicht trüben.

Gemüse ohne Mühe

Mühseliges Tütenschleppen und langes Anstehen an Supermarktkassen könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Clevere Senioren bauen Gemüse selbst an! Eine vergleichsweise kleine Anzucht für einen Ein- bis Zwei-Personen-Haushalt gelingt ohne Probleme auch mit wenig Platz in einem Hochbeet. Bringen Hobbygärtner Paprika, Salat, Tomaten oder Kräuter in etwas höheren und größeren Pflanzgefäßen unter, schützen sie ihre Schätze vor Schnecken und verlängern die Wachstumssaison bis in den Herbst hinein. So steht Ernährungsbewussten fast das ganze Jahr über leckeres und biologisch angebautes Gemüse bereit – für das sie nicht einmal vor die Tür gehen müssen. Einfacher und frischer geht’s nicht!

Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations
Franziska Rösch
Rothenbaumchaussee 5
D-20148 Hamburg
fon: +49 40 413096-11
e-mail: roesch@borgmeier.de 

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