PRESSEPORTAL Presseportal Logo
Alle Storys
Folgen
Keine Story von HelpPhone mehr verpassen.

20.08.2019 – 09:36

HelpPhone

Tipps gegen Herbstblues

Tipps gegen Herbstblues
  • Bild-Infos
  • Download

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, der Herbst naht. Wie insbesondere Senioren sich gegen aufkommende Herbstblues wappnen, und die goldene Zeit in vollen Zügen genießen, zeigt HelpPhone Hersteller Baser im nachfolgenden Text.

Herbstmelodie statt Herbstblues

Fünf Tipps um dem Herbstblues vorzubeugen

Gerade nach einem sonnenbetörten Sommer fällt die Abdunkelung des Herbsts auf. Herbst- und Wintermonate ermuntern zu Innehalten und Muße; es tut gut, diese Einladung anzunehmen und im natürlichen Energiekreislauf zu schwingen. Weniger Licht bedeutet aber auch weniger stimmungsaufhellendes Vitamin-D. Statt dem im Volksmund auch "Glückshormon" genannten Wirkstoff Serotonin produziert der Körper Melatonin, auch unter Schlafhormon bekannt. Fahle Blätter und fallendes Laub erinnern - manchen schmerzlich - an den Lauf des Lebens. Was können Senioren tun, um die goldenen Seiten des Herbsts zum Leuchten zu bringen? HelpPhone-Hersteller Baser spricht einige Empfehlungen aus.

Ans Licht

Auch wenn der Nieselregen abschreckt - wer spazierengeht, tankt Licht und Vitamin D. Im Wald genießen Beobachter den Blick in die Natur, beim Schlendern um den Block fallen Veränderungen ins Auge und der ein oder andere Bekannte winkt einem zu. Spaziergänger nehmen am Geschehen teil. Trittfaule Technikfans animieren sich mit Schrittzählern oder Wearables zur Bewegung. Vielleicht ist nun genau die richtige Zeit, sich einen Dackel anzuschaffen? Denn besser als jeder Arzt verpflichtet ein Hund zum Rausgehen. Ein ortsunabhängiger Notruf wie das HelpPhone begleitet seinen aktiven Besitzer überall hin und verbindet auch von unterwegs mit der Notrufzentrale. So kommt im Falle des Falles umgehend Hilfe an den betreffenden Ort.

An den Herd

Viele herbstliche Gemüsesorten wie Kürbis, Rotkohl, Pastinaken, Mohr- und andere Rüben strotzen vor Vitamin C, Ballaststoffen, Antioxidantien oder dem entzündungshemmenden Betacarotin[1]. Winterliche Gewürzstars wie Nelke, Zimt oder Kurkuma wirken antidepressiv und verbreiten wohlige Wärme im Körper. Kräftig rein damit in Schmortopf oder Plätzchenteig!

An die Arbeit

In selbstgemachten Plätzchen und Lebkuchen bringen die winterlichen Gewürze ihre Stärken besonders delikat zum Ausdruck. Mindestens so viel Spaß wie das Backen von Plätzchen bereitet ihr Verschenken oder eine Einladung zum gemeinsamen Punsch- und Plätzchen-Nachmittag! Die Freude anderer strahlt ins eigene Herz - und Einladungen treffen nun eher auf Gehör, denn im Winter ist nicht nur man selbst, sondern auch die vielbeschäftigte Familie häufiger zuhause. Gespräche mit anderen, seien es Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, bescheren immer wieder Überraschendes. Sich selbst kennt man schließlich schon, Neues können nur andere liefern. Wem das proaktive Kontaktknüpfen und -halten nicht ganz leicht fällt, schaut in der Gemeinde vorbei, verlässt sich auf kontaktfreudige Freundinnen oder gibt sich durch ein Hobby eine Art ritualisierten Schubs. Hier hilft das Internet weiter: Digital Vertraute oder ihre jüngeren Verwandte finden dort Spieleabende, Strickrunden, Walktreffs oder monatliche Kulturtage.

An die Hanteln

Sport, gerade in Verbindung mit Musik, vertreibt zuverlässig Trübsal. Ist die Zeit für Parcour und Liegestütze vorbei, nehmen Ältere Angebote für Golden Sport an, die mittlerweile viele Sportvereine im Programm haben. Tanzen, Avi mea oder sanfter Step stärkt das Herz, hebt die Laune und hält durch die koordinativen Anforderungen das Gedächtnis in Schwung. Flottes Gehen, ein paar Bahnen im Schwimmbad oder entspanntes Radeln auf dem E-Bike bringen den Kreislauf in Bewegung, und moderates Gerätetraining kräftigt die Muskeln - wichtig, da Muskeln im Alter schwinden. Neben den körperlich-geistigen Vorzügen zwingt die Sportstunde dazu, sich frisch zu machen, rauszugehen und mit anderen Menschen zu sprechen.

Ans Innere

Tägliche Begegnung mit dem Atem stärkt die Seele, schenkt Frieden und lindert Stressgefühle.[2] Einfach jeden Tag zehn Minuten still sitzen, rhythmisch atmen, die aufkommenden Gedanken freundlich begrüßen und locker wieder ziehen lassen. Dazu muss kein Meditationsbänkchen her, und ob der Übende knotig im Schneidersitz sitzt, kontrolliert auch niemand. Ruhige, angenehm monotone Musik im Hintergrund stützt bei auditiv geprägten Menschen die Konzentration. Eher visuell Denkende versenken sich mit Ausmalbüchern für Erwachsene und genießen die Beschäftigung mit Farbe. Ein weiterer kleiner Trick besteht darin, sich jeden Morgen etwas Schönes zu notieren: Das kann ein konkretes, meisterbares Vorhaben sein, ein wohlklingender Satz, eine anregende, erinnerungsreiche Liedzeile oder ein Gedicht, das schon immer zu den Lieblingen zählte.

[1] Gesundes Wintergemüse zeigt zum Beispiel Peta50plus.de unter https://peta50plus.de/gesundes-wintergemuese/

[2]https://www.sueddeutsche.de/wissen/meditation-spuren-im-kopf-1.2339128, abgerufen am 30.7.2019

Borgmeier Public Relations
Franziska Rösch
Rothenbaumchaussee 5
D-20148 Hamburg
fon: +49 40 413096-11

e-mail: roesch@borgmeier.de

www.borgmeier.de