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05.04.2019 – 14:14

HelpPhone

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Telekommunikations-Experte Baser gibt fünf Tipps, wie Senioren das digitale Zeitalter für sich nutzen.

E-Mails, Messenger, Wikipedia, Twitter: Ohne digitale Dienste arbeitet und lebt heutzutage niemand mehr; die jüngsten Generationen können sich eine Welt ohne Internet nicht einmal mehr vorstellen. Auch im fortgeschrittenen Alter spielen Computer, Tablet und Smartphone eine wichtige Rolle. Wie Best Ager Internet und technologische Fortschritte bedürfnisgerecht für sich nutzen, zeigt HelpPhone-Hersteller Baser.

Hilfreiche Helferlein im Alltag

Der Haushalt gehört zu den Dingen, die Menschen das ganze Leben lang begleiten. Wenn im Alter Kräfte und Gelenkigkeit ein wenig nachlassen, helfen neue Technologien, die Hausarbeit zu vereinfachen. Intelligente Saugroboter beseitigen Hausstaub regelmäßig von alleine. Smarte Kühlschränke checken selbstständig ihren Inhalt und erstellen bei fehlenden Lebensmitteln Einkaufslisten. Mit ganzen Smart-Home-Systemen lassen sich Alarmanlagen, Rauchmelder, Lampen und Heizungen auch von unterwegs per App bedienen und kontrollieren. Die Heizung steht auf fünf, der Flieger steuert schon die Kanaren an? Dank Steuerung per App bleibt die horrende Heizrechnung aus! Mit Lausprechern wie Alexa sitzen digital Fitte bequem im Sessel und spielen trotzdem laut Musik ab, lauschen der Wettervorhersage und schlagen Begriffe nach. Stolperfallen oder lange Suchen nach der richtigen CD sind passé.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Möchten Ältere auch bei schwindender Sehkraft nicht auf Smart Devices wie Smartphones und Tablets verzichten, gibt es ein paar einfache Tricks, alle Programme vollumfänglich zu nutzen. Moderne Displays passen sich nämlich an ihren Besitzer an: Für die besser erkennbare Darstellung vergrößern sich Buchstaben beliebig. In den Telefon-Einstellungen kehren Smartphone-Liebhaber zudem die Farben des Bildschirms um oder stellen auf Schwarz-Weiß-Modus. Das Auge kann Elemente so leichter erkennen. Alle neueren Geräte besitzen außerdem Vorlese-Modi. Damit müssen Nachrichten oder WhatsApp-Mitteilungen nicht mehr mühsam, mit der Nasenspitze fast auf dem Glas klebend, entziffert werden, sondern finden ihren Weg zum erwartungsvollen Empfänger geschmeidig durch den Gehörgang. Diese Funktion verwenden auch E-Reader: Auf dem Gerät geladene Bücher und Zeitungen wandeln sich so zu fesselnden Hörbüchern.

#Stayfit #Stayhealthy

Körperliche und geistige Gesundheit gehen miteinander einher. Auch im besten Alter. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst darum zu kümmern. Auch hier stehen digitale Helfer bereit: Kreuzworträtsel-Fans schwingen die virtuellen Bleistifte in zahlreichen kostenlosen Spiele-Apps (zum Beispiel "Kreuzworträtsel Free") und rätseln so oft und lange der Akku hält. Das gleiche Angebot steht Sudoku-Fans in App- und Playstore zur Verfügung. "Lumosity" macht es sich zur Aufgabe, Erinnerungsvermögen und Wahrnehmung zu schulen. Mit 25 verschiedenen Spielen sichert die Smartphone-Anwendung Senioren die tägliche Runde Gehirnjogging. Auch dem Pendant zum Geist bietet die smarte Technik Hilfe an: "Tägliche Senioren Fitness Übung" zeigt Übungen, die gezielt Schmerzen im Körper lindern. User bedienen die Applikation nach Belieben und finden schnell in einen eigenen Rhythmus, um Leib und Seele zu stabilisieren.

Neuerungen nutzen

Die engsten Banden knüpft meist die Familie. Da diese oft nicht vor Ort weilt, schafft moderne Technik Abhilfe. Skype und Messenger-Dienste helfen, Kontakt zu halten. Die App "Baloodo" geht noch einen Schritt weiter: Sie vernetzt Familienangehörige über Smartphones und Tablets miteinander. Anwendungen verknüpfen sich standortübergreifend und erleichtern das Bedienen des Geräts, indem Silver Surfer auf dem eigenen Display externe Unterstützung durch einen Angehörigen bekommen können. Allen mit kleinen und größeren Enkelkindern hilft "A Story Before Bed", die großelterliche Fürsorge zu streuen. Omas oder Opas erstellen Ton- und Videoaufnahmen, während sie Kinderbücher aus der App vorlesen. Das Programm verschickt die Dateien an Sprösslinge zweiter Generation, die zeitgleich mitlesen und Bilder zur Geschichte anschauen. So funktioniert die Kommunikation auch bei großen Entfernungen.

Hilfe zur rechten Zeit

Hausnotrufe dienen dazu, das Sicherheitsempfinden zu steigern und im Notfall Leben zu retten. Ältere Menschen, die sich Aktivität und Unabhängigkeit bewahren möchten, befriedigt ein Hausnotruf oft nicht ausreichend, weil er den Bewegungsradius auf die eigenen vier Wände beschränkt. Ein ortsunabhängiger Notruf wie das HelpPhone begleitet seinen Besitzer überall hin. Das Konzept umfasst eine 24-Stunden-Notruffunktion, GPS-Ortungstechnologie sowie Flatrate in alle Netze und einen im In- und Ausland greifenden Schutzbrief. In Misslagen drücken Besitzer die SOS-Taste des mobilen Gefährten - prompt meldet sich die Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes. Eine Fachkraft erhält Einblick in die zuvor angelegte Krankenakte und liefert im Bedarfsfall den herbeieilenden Sanitätern lebensrettende Hinweise. So bewegen sich Aktive ohne Furcht, wann immer wohin sie wollen.

Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations
Franziska Rösch
Rothenbaumchaussee 5
D-20148 Hamburg
fon: +49 40 413096-11
fax: +49 40 413096-20
e-mail: roesch@borgmeier.de

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