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12.09.2018 – 16:20

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Servicetext HelpPhone | Weltseniorentag 2018: 5 Tipps für Senioren zur cleveren Handy-Nutzung

Servicetext HelpPhone | Weltseniorentag 2018: 5 Tipps für Senioren zur cleveren Handy-Nutzung
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In einer Zeit, in der digitale Kommunikation zum Alltag gehört und ein Großteil der Bevölkerung mit dieser Technologie aufgewachsen ist, bleiben diejenigen ohne Kenntnisse auf der Strecke. Besonders deutlich zeigt sich diese Situation, wenn es um Notfälle geht. Doch sind die älteren Generationen, die dieses Problem zum Großteil betrifft, noch so unwissend wie vor 10 Jahren? Oder ist es Ihnen gelungen, digitale Mobilität in Autarkie zu verwandeln? Zum Tag der älteren Menschen am 01. Oktober hat sich Baser International, Anbieter des mobilen Notrufsystems HelpPhone, des Themas angenommen.

Smarte Best Ager auf dem Vormarsch

29. Tag der älteren Menschen: Fünf Tipps für Senioren zur cleveren Mobiltelefonnutzung

Düsseldorf, September 2018. Digitale Kommunikation bestimmt generationsübergreifend unseren Alltag und Smartphones treiben diese Entwicklung an. Die Option, selbst im Notfall 24/7 und überall erreichbar zu sein, bedeutet gerade für die Generation 60plus eine neu gewonnene Sicherheit. Während jüngere Generationen mit immer neuen digitalen Kommunikationsmöglichkeiten entspannt aufwachsen, gewöhnen sich Senioren erst nach und nach an die rasant voranschreitende Technik und deren Vorteile. Doch laut neuer Statistiken zeigt engagierte Verständigungsarbeit durch Anbieter, spezielle Seniorenkurse und durch Verwandte Erfolge. Dieser Text zum Weltseniorentag bietet eine Momentaufnahme zum Thema und zeigt, wie zügig sich das Verhältnis von Best Agern und Mobiltelefonie wandelt.

Smarte Kommunikation ist bei Senioren angekommen

2016 lag die Nutzung von Smartphones in der Altersklasse 65plus bei 28 Prozent i, letztes Jahr stieg sie auf 39 Prozent ii und heute steht die Nutzerzahl laut Digitalverband Bitkom bei 45,3 Prozent. Innerhalb von zwei Jahren stieg also die Anzahl der Smartphone-Nutzer in dieser Gruppe um 17,3 Prozentpunkte. Welchen Hintergrund hat dieser rasante Anstieg?

"Oft ist die Vorgeschichte der Person entscheidend für die Technikaffinität", sagt Detlef Klemme, Vorsitzender der deutschen Pflegeliga. "Es kommt beispielsweise darauf an, welchem Beruf der Mensch früher nachgegangen ist. Hat er schon beruflich mit Computern oder Digitalem zu tun gehabt, erscheint ihm die Handhabung eines Smartphones weniger kompliziert." Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Nachrücken der Generation 65plus. 2030 liegt die Anzahl der Gesamtbevölkerung Deutschlands in dieser Altersgruppe bei 28 Prozent iii. "Viele Senioren hatten schon vorher ein Handy. Geht das kaputt, besorgen meist die jüngeren Angehörigen ein neues. Deshalb geht der Griff oft zum Smartphone." Detlef Klemme weiß um das öffentliche Interesse dieser Thematik. Seiner Ansicht nach stellen gerade die Angehörigen der Best Ager eine empfängliche Gruppe für die auf Senioren ausgerichteten Kommunikationsprodukte dar und neue Vertragsmodelle zur mobilen Telefonie beinhalten meist ein Smartphone. Doch ergeben Smartphones für Senioren aktuell wirklich die beste Lösung?

Mobilität bedeutet Autarkie

Immer mehr Menschen in der zweiten Lebenshälfte erkennen den Gewinn und die Vorteile von Handys für ihre Mobilität. "Die meisten Senioren wollen dabei wenig Schnickschnack. Sie möchten unterwegs nur telefonieren und vielleicht auch mal eine SMS zu verschicken. Unabhängig vom Alter ist es wichtig, ein Telefon dabeizuhaben, um im Notfall Unterstützung rufen zu können", sagt Klemme. "Handys geben älteren Menschen mehr Sicherheit. Wenn etwas passiert, rufen sie umgehend Hilfe. Damit tragen sie quasi einen kleinen Bodyguard in der Tasche. Mit Handys bewegen sich Senioren weiterhin eigenständig in der Öffentlichkeit und leben ihren Alltag ohne permanente Begleitung durch Angehörige."

Im eigenen Zuhause fühlt sich jeder am wohlsten. Daher ist es verständlich, dass die meisten Senioren ihr Eigenheim so lange bewohnen wollen wie möglich. Laut Senioren Online äußern allein in Berlin 76 Prozent der Senioren, dass sie auf keinen Fall in ein Altenheim ziehen möchten iiii. Aufgrund der vielen Umbau-, Pflege- und Sicherheitsmöglichkeiten sowie der zunehmenden mobilen Kommunikation steht einem selbstbestimmten Lebensstil auch im hohen Alter nichts im Wege. Der Wunsch vieler Senioren, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu leben, verstärkt die Notwendigkeit eigenständiger Mobilität. Dank technischem Helferlein können auch Verwandte, die weit entfernt leben, ganz beruhigt sein, wenn Eltern oder Schwiegereltern allein aus dem Haus gehen oder sich autark zuhause aufhalten.

Sorgenfrei dank Notfallknopf

Steht der Sicherheitsaspekt im Fokus, bleiben mobile Notrufsysteme die erste Wahl. Einen Notruf absetzen zu wollen kann in brenzligen Situation mit einem Telefon sehr lange dauern oder, im schlimmsten Fall, nicht funktionieren. Notrufsysteme sind einfach zu bedienen und immer schnell erreichbar für den Betroffenen. Ein komplettes Carepaket bietet Baser International mit dem Helpphone. Eine Allnet-Flatrate, ein 24-Stunden-Notruf und ein Schutzbrief der Roland-Versicherung sind in der monatlichen Gebühr von 42,50 Euro inbegriffen. Mahir Baser, Initiator des Helpphones, erklärt, wieso ein so umfangreiches Paket Sinn ergibt: "Wenn eine Person einen Notruf abgesetzt hat und aus gesundheitlichen Gründen im täglichen Leben eingeschränkt ist, fallen viele Probleme an. Im Bedarfsfall springt dann die Roland-Versicherung ein und übernimmt unter anderem den Einkauf oder Fahr- und Begleitdienste." Dank dem Partner Deutsches Rotes Kreuz greift der Service auch im Ausland. So sind Reisen uneingeschränkt machbar. "Mit dem Helpphone bleiben Senioren mobil und gehen weiterhin ihren Aktivitäten nach", so Baser.

Fünf Tipps für Senioren zur cleveren Mobiltelefonnutzung

1. Vor dem Kauf sollte der zukünftige Nutzer überlegen, wozu er das Handy überhaupt nutzen möchte. Wer nur telefonieren will, benötigt nicht zwangsläufig das neueste Smartphone. Kinder und Enkelkinder sind bei der Suche nach dem passenden Gerät häufig keine sinnvollen Ratgeber: Während sie spielerisch mit großem Tempo auf dem Touchscreen tippen und wischen, kommt so manch älterer Mensch dabei vielleicht ins Schwitzen.

2. Auch wenn das Handy bei Teenagern im Dauergebrauch ist, reist es bei Senioren mitunter mehrere Tage in der Tasche mit, ohne zum Einsatz zu kommen. Nicht jeder bemerkt dann, dass der Akku leer ist. Im Notfall geht das Handy nicht mehr an. Clevere Handybesitzer achten darauf, dass sich das Handy ab einem gewissen Akkustand ausschaltet, damit sie ihr Handy zuverlässig einschalten und nutzen können.

3. Tasten und Display sollten groß genug sein, damit Nutzer problemlos Nummern wählen und Textnachrichten auf dem Display lesen können.

4. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist eine einfache, intuitive Menüführung ohne überflüssige Funktionen. Sie erleichtert die Bedienung des Handys um ein Vielfaches.

5. Für aktive und Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen bieten sich Notrufknopf und GPS-Funktion an. Wird ihnen unterwegs schwindelig, rufen sie unverzüglich mit einem Knopfdruck Hilfe. Die GPS-Funktion macht es Sanitätern leicht, die Person metergenau zu orten und schnell aufzufinden.

i https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/30-Milliarden-Markt-rund-um-das-Smartphone.html, Stand: 22.08.2018

ii https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zehn-Jahre-iPhone-Senioren-entdecken-Smartphones.html, Stand: 22.08.2018

iii https://www.zitty.de/strukturwandel-mal-anders-wohnen-im-alter/, Stand: 22.08.2018

iiii https://senioren-online.info/wohnen-im-alter/kleinere-wohnungen-fuer-senioren-warum-senioren-zunehmend-auf-kleinere-wohnungen-wechseln/, Stand: 22.08.2018

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