Matthews Asia

"Trotz US-Handelskrieg und Währungspolitik: Märkte preisen für Asien viel schlimmeres Szenario ein, als es das Gewinnwachstum in der Region hergibt"

"Trotz US-Handelskrieg und Währungspolitik: Märkte preisen für Asien viel schlimmeres Szenario ein, als es das Gewinnwachstum in der Region hergibt" / Robert Horrocks, Chief Investment Officer Matthews Asia. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131650 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Matthews Asia/Photographer: Rob Villanueva"
"Trotz US-Handelskrieg und Währungspolitik: Märkte preisen für Asien viel schlimmeres Szenario ein, als es das Gewinnwachstum in der Region hergibt" / Robert Horrocks, Chief Investment Officer Matthews Asia. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131650 / Die Verwendung dieses Bildes ist für... mehr

San Francisco (ots) - Seit ihren Höchstständen Ende Januar dieses Jahres haben die asiatischen Aktienindizes zum Teil empfindlich an Wert verloren - zwischen 5 (Australien) und 9 Prozent (Hongkong) bis zu über 20 Prozent im Fall von Indonesien und den Philippinen. "Angesichts solcher Rückgänge mag es überraschend klingen, aber es sind nicht die Fundamentaldaten der Unternehmen in Asien, die für diese Schwäche verantwortlich sind", sagt Robert Horrocks. Der Chief Investment Officer (CIO) des Asien-Spezialisten Matthews Asia macht vielmehr die Erwartung vieler Anleger, dass es zu einem Handelskrieg mit den USA kommen wird, und die internationale Währungspolitik, wie steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten, für den Rückgang der Bewertungen asiatischer Firmen und fallende lokale Währungen verantwortlich.

Horrocks belegt seine Behauptung mit dem robusten Gewinnwachstum der Unternehmen in der Region: 5 Prozent für Firmen aus dem Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) und noch höhere Zuwächse in Japan und China. Eine genaue Aufschlüsselung der Bewertungen asiatischer Aktienindizes zwischen dem 26. Januar und 13. Juli dieses Jahres - unterteilt nach Veränderungen bei Gewinn/Aktie, Kurs-Gewinn-Verhältnis und Währungsabwertung gegenüber dem US-Dollar - liefert Horrocks' Kommentar "What's Driving the Downturn in Asia's Markets?" auf der Website von Matthews Asia (http://ots.de/q1RWz8).

"Anhaltende strukturelle Reformen, Produktivitätssteigerungen und Inlandsnachfrage unterstützen das langfristige Wachstum in der Region nach wie vor", sagt der CIO von Matthews Asia. Den Handelskrieg, den US-Präsident Donald Trump vom Zaun gebrochen hat, sieht Horrocks ambivalent: "Viel von dem, was Trump machen will, können Europa und Asien einfach ignorieren. Aber es scheint mir, als ob die Märkte ein viel schlimmeres Szenario für Asien einpreisen, als es nach den vorliegenden Daten wahrscheinlich der Fall sein wird."

Matthews Asia ist der größte spezialisierte Anbieter für asiatische Investments in den USA mit einem verwalteten Vermögen von 33,9 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Seit seiner Gründung 1991 verfolgt Matthews Asia einen fundamental getriebenen Bottom-up-Investmentstil, der auf langfristige Performance zielt. Außerhalb der Vereinigten Staaten bietet Matthews Asia zwölf SICAV-Fonds an. Weitere Informationen sowie ausführliche Research-Berichte zu den Märkten Asiens lesen Sie auf der internationalen Website von Matthews Asia: global.matthewsasia.com.

Pressekontakt:

Hagen Gerle
Gerle Financial Communications Ltd
Tel.: +44 1460 221 581
E-Mail: hg@gerle-communications.co.uk

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