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14.07.2020 – 15:13

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Neuigkeiten aus Indonesien: Juli 2020

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Neuigkeiten aus Indonesien: Juli 2020

Liebe Medienvertreter, liebe Kollegen,

nach wochenlangem Lockdown ist das Reisen pünktlich zu den Sommerferien wieder in die meisten EU-Länder möglich. Die Ferndestinationen müssen sich dagegen nach wie vor in Geduld üben und so ist auch die Einreise nach Indonesien aktuell noch nicht möglich. Dennoch möchten wir Sie auch in diesem Monat wieder mit aktuellen Informationen rund um das Inselreich versorgen und Ihnen Reiseinspirationen für den nächsten Urlaub geben.

Das Indonesien-Team wünscht viel Spaß beim Lesen des aktuellen Newsletters!

Aktuelles

Aktuelle Informationen für Indonesien-Reisende

Wann kann ich wieder ins Land einreisen, brauche ich ein Visum, kann ich unbeschwert auf den Inseln reisen und welche Hygiene- und Abstandsregelungen muss ich vor Ort einhalten? Diese und weitere Fragen stellen sich gerade zahlreiche Reisende, die einen Aufenthalt in Indonesien planen. Das Archipel bereitet sich mit einem offiziellen Protokoll darauf vor, bald wieder Besucher willkommen zu heißen. Zahlreiche öffentliche Plätze und Sehenswürdigkeiten sind bereits wieder zugänglich und auch Restaurants und Geschäfte öffnen ihre Türen. Alle Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und Maßnahmen im Land finden Interessierte auf der offiziellen Webseite des Ministeriums.

Indonesien-Webinar

Indonesien bereitet sich in allen Bereichen darauf vor, bald wieder Touristen zu begrüßen. Das Webinar The new normal – Urlaub in Indonesien nach Corona“ informiert Reiseexperten zur aktuellen Situation im Inselreich und den geplanten Maßnahmen vor Ort. Zudem geben die Hotelketten COMO Hotels & Resorts und Banyan Tree Hotels & Resorts konkrete Einblicke, wie sich die Hotels vor Ort auf ihre Gäste vorbereiten. Das Webinar startet am Donnerstag, 23. Juli 2020 um 09:00 Uhr und dauert ungefähr 45 Minuten. Interessierte können sich hier anmelden.

Aktuelle Flugverbindungen nach Indonesien

Erste Destinationen öffnen ihre Grenzen bereits für Touristen, die Ferienflieger heben wieder zu den europäischen Urlaubsdestinationen ab. Aber auch die Langstrecken-Flieger stehen auf dem Rollfeld in Startposition. Wir geben eine aktuelle Übersicht zu Flugverbindungen nach Indonesien. Bitte beachten Sie, dass alle Angaben vorbehaltlich und kurzfristige Änderungen möglich sind.

Die nationale Airline Garuda Indonesia hebt im Juli einmal wöchentlich von Amsterdam (AMS) nach Jakarta (CGK) und retour ab. Im August und September wird die Taktung auf zwei Flüge pro Woche angehoben und im Oktober plant die Airline momentan mit fünf Verbindungen pro Woche. Fluggäste aus Deutschland profitieren von passenden Anschlussflügen mit Lufthansa und KLM, beispielsweise ab München (MUC) oder Frankfurt (FRA).

Im Juli und August fliegt Qatar Airways täglich von Frankfurt (FRA) über Doha nach Bali (DPS) und 11-mal pro Woche nach Jakarta (CGK). Ab München (MUC) startet die Airline mit einer täglichen Verbindung nach Denpasar (Bali) und Jakarta. Zusätzlich hebt sie ab Berlin (TXL) im Juli bis zu vier Mal in der Woche und ab August täglich in Richtung Bali sowie Jakarta ab.

Reisetipps

Sumba – unberührte Natur und exotische Kultur

Nahezu menschenleere, weiße Traumstrände, beeindruckende Mangrovenbäume und eine traditionsreiche Kultur: Sumba zählt zu den „hidden champions“ der indonesischen Inselwelt und gilt als echter Geheimtipp. Bis zu drei Flüge täglich verbinden Bali mit dem Flughafen Tambokala im Südwesten und Umbu Mehang Kunda Airport im Osten der kleinen Sundainsel in der Provinz Ost-Nusa Tengarra.

Die Insel begeistert ihre Gäste mit einer abwechslungsreichen Vegetation: Im Norden und Osten der Insel dominiert die trockene Savanne, im Süden feucht-tropische Wälder. Etwas versteckt garantieren hier zahlreiche Wasserfälle ein idyllisches Baderlebnis. Es lohnt daher, sich von einem einheimischen Fahrer beispielsweise zum Lapopu Wasserfall im Südwesten oder zum Waimarang Wasserfall im Osten bringen zu lassen.

Neben der unberührten Natur beeindrucken die exotischen Rituale der Einheimischen. „Marapu“ heißt der Götter-, Geister- und Ahnenkult der Sumbanesen: Der Glaube an die magischen Kräfte der Vorfahren und deren Verehrung bestimmt das alltägliche Leben. Ein beeindruckendes Schauspiel ist das „Pasola Ritual“. Hier reiten junge Sumbanesen auf ungesattelten Pferden und versuchen sich mit stumpfen Bambusspeeren vom Ross zu stoßen. Bei den waghalsigen Attacken kommt es hin und wieder zu Verletzten. Das Blut, dass dabei fließt, soll dem Volk eine reiche Ernte bescheren. Das Ritual findet einmal pro Jahr statt, kurz nach dem ersten Vollmond im Februar und März.

Land und Leute

Indonesischer Gemüsesalat Gado-Gado

Noch ist eine Reise nach Indonesien nicht möglich – daher bringen wir ein Stück indonesischer Kochkunst in die eigenen vier Wände: Gado-Gado ist indonesisch und bedeutet so viel wie „Mischmasch“. Es handelt sich dabei um einen Salat aus gekochtem, blanchiertem oder gedünstetem Gemüse, welcher lauwarm gegessen wird. Der Gemüsesalat kann in zahlreichen Variationen zubereitet werden und ist ein vegetarischer Klassiker der indonesischen Küche. Für den Salat werden beispielsweise Spargelbohnen, Karottenstifte, Weißkohl, Kohlrabi und Sojabohnen-Sprossen blanchiert. Traditionell wird er mit Kartoffeln, hartgekochten Eiern und einem Dressing aus Erdnusssoße serviert.

Zutaten Dressing:

 - 1 rote Zwiebel
 - 5 Knoblauchzehen, wer es scharf mag, gibt Chili dazu
 - 250 ml Kokosmilch
 - 2 EL Erdnussbutter
 - 200 g gehackte Erdnüsse/Cashewnüsse
 - 2 EL Tamarind Soße oder 1 Limette
 - Brauner Zucker
 - Salz und Pfeffer nach Geschmack
 - 250 ml Wasser 

Zubereitung: Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch scharf anbraten, dann die Hitze reduzieren. Erdnussbutter, Tamarind-Soße (oder Limettensaft) und Kokosmilch leicht unterrühren. Anschließend die gehackten Nüsse dazu geben. Wasser einrühren und nach Bedarf würzen. Das Dressing soll cremig und dickflüssig sein und lässt sich für 2-3 Tage gut im Kühlschrank aufbewahren.

Wussten Sie schon...

„Der Dativ ist dem Genitiv sein Freund“ – diese und ähnliche Eselsbrücken helfen dabei, die komplizierten Grammatikregeln der deutschen Sprache zu beherrschen. Deutlich einfacher ist es in der indonesischen Sprache Bahasa. Hier haben Substantive keine Artikel, außerdem werden Verben nicht konjugiert und es gibt kein Tempus. Das heißt: Wer die Sprache lernt, muss nicht wissen, ob es der, die oder das Apfel heißt. Es ist lediglich „Apfel“. Zudem spielt es keine Rolle, ob etwas in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft geschieht oder ob man über eine oder mehrere Personen spricht.

Über Indonesien:

Die Republik Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt mit mehr als 17.000 tropischen Inseln, die mit weißen Sandstränden gesäumt sind. Zu den bekanntesten Inseln gehören Bali, Java, Kalimantan (vormals Borneo), Papua, Sulawesi (früher Celebes), Sumatra und die Molukken Inseln (besser bekannt als die Gewürzinseln Molukken). Die Destination bietet diverse Kulturen, wunderschöne Strände und Ökotourismus mit grünen Regenwäldern für Trekkingtouren, blaue unberührte Gewässer zum Tauchen und Schwimmen sowie herzliche und gastfreundliche Menschen, die sich freuen die deutschen Touristen willkommen zu heißen.

Weitere Informationen und printfähiges Bildmaterial zu Indonesien auf Anfrage oder unter www.indonesia.travel.

Pressekontakt:
VISIT INDONESIA TOURISM OFFICE GERMANY, SWITZERLAND & AUSTRIA
c/o Global Communication Experts GmbH
Dorothea Hohn | Inga-Lena Körner | Ulrike Hahn
Hanauer Landstraße 184 | D-60314 Frankfurt am Main
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