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21.01.2004 – 16:48

Gauselmann Gruppe

Paul Gauselmann eröffnet 24. Internationale Fachmesse für Unterhaltungs- und Warenautomaten in Nürnberg

Paul Gauselmann eröffnet 24. Internationale Fachmesse für Unterhaltungs- und Warenautomaten in Nürnberg
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Nürnberg/Espelkamp (ots)

Bundeswirtschaftministerium: Wir arbeiten an der Novellierung der
   Spielverordnung!
Automatenwirtschaft will bis zu 20.000 neue Arbeitsplätze
   schaffen
Der Espelkamper Unternehmer und Vorsitzende des Verbandes der
Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI), Paul Gauselmann, eröffnete
am 21. Januar 2004 die 24. IMA (Internationale Fachmesse für
Unterhaltungs- und Warenautomaten). Die Messe und die hier
unterschriebenen Orderaufträge sind gerade für die Gauselmann Gruppe
und deren Beschäftigte von größter Bedeutung. Deshalb, so Paul
Gauselmann, gelte es in den kommenden vier Tagen die Fachbesucher von
der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gauselmann Gruppe zu
überzeugen. Jeder Auftrag, den wir aus Nürnberg mitbringen, sichert
Arbeitsplätze im adp-Produktionswerk, so der Espelkamper Unternehmer.
Während der Eröffnungsveranstaltung versicherte Ministerialrat
Ulrich Schönleiter (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) im
Namen des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für
Wirtschaft und Arbeit, Dr. Ditmar Staffelt (SPD), dass das
Ministerium intensiv an der Novellierung der Spielverordnung arbeite.
Staffelt selbst war kurzfristig verhindert.
Die zeitgemäße Neugestaltung des gewerblichen Spielrecht wird von
der deutschen Automatenwirtschaft seit Jahren gefordert, um
offensichtliche Nachteile im Wettbewerb mit den staatlichen Anbietern
von Glücks- und Gewinnspielen auszugleichen. Dies unterstrich Paul
Gauselmann (Vorsitzender des Verbandes der deutschen
Automatenwirtschaft e.V.) mit Nachdruck. "Die zu engen und
restriktiven Rahmenbedingungen für das Münzspiel ersticken auf Dauer
jede Innovation."
"Der Anteil", so Paul Gauselmann weiter, "des gewerblichen
Gewinnspiels am gesamten Glücks- und Gewinnspielmarkt ist von 1995
bis heute von knapp 25 % auf gut 19 % gesunken."
Um dauerhaft erfolgreich bestehen zu können, brauche die
Automatenwirtschaft modernere Rahmenbedingungen, wie sie in anderen
europäischen Ländern seit langem bestehen. Als positiv
charakterisierte er, dass die Politik im Grundsatz die Notwendigkeit
einsehe, die Spielverordnung moderner zu gestalten. Jetzt müsse das
Thema auf der politischen Tages-ordnung bleiben.
In einer Grußbotschaft während der Eröffnungsfeier im Nürn-berger
Messezentrum unterstrich Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly
seine große Sympathie für die Innovationskraft der
Unterhaltungsautomatenwirtschaft. Er appellierte an Medien und
Politik, Spiele immer als Ausdruck des Zeitgeistes zu sehen. So sind
für ihn vier Stunden an einem Flipper schöner und harmloser als eine
Stunde Dschungelshow, gesendet aus Australien.
Auf dem Nürnberger Messegelände sind 140 Aussteller (2003: 112
Aussteller) mit der breiten Palette elektronischer Unterhaltung vom
Geld-Gewinn-Spiel-Gerät bis hin zum Internetterminal präsent. In  der
Zeit vom 21. bis 24. Januar werden über 6.500 nationale und
internationale Fachbesucher erwartet.
Für den Vorsitzenden des VDAI, Paul Gauselmann, steht fest, dass
eine neue Spielverordnung Chancen auf bis zu 20.000 neue
Arbeitsplätzen in diesem Wirtschaftszweig eröffnet.
Bei Rückfragen:
Robert Hess M. A., Leiter Kommunikation 
Tel.: 05772 - 49-282; Fax: -289
E-Mail: RHess@gauselmann.de
Mobil: 0171 - 9745720
Gauselmann im Internet: www.gauselmann.de oder -.com

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