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23.09.2019 – 13:00

Foretellix

Foretellix visiert zunehmend offensichtliche Lücken in FAS und autonomer Fahrzeugsicherheit an, indem es seine messbare Situationsbeschreibungssprache (M-SDL) anderen zur Verfügung stellt

Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire)

Eine offene, gemeinsame und standardisierte Situationsbeschreibungssprache ist die grundlegende Voraussetzung, um eine robuste Umgebung für Überprüfung, Validierung und messbare Sicherheit zu schaffen

Das israelische Startup-Unternehmen Foretellix, dessen erklärtes Ziel es ist, messbare Sicherheit für autonome Fahrzeuge (AVs) zu ermöglichen, gab heute bekannt, dass es seine messbare Situationsbeschreibungssprache (M-SDL) für die FAS- und AV-Umgebung zugänglich gemacht hat. Zudem hat Fortellix seine Sprachkonzepte dem Normenausschuss der Association for Standardization of Automation and Measuring Systems (ASAM) zur Verfügung gestellt. M-SDL ist die erste offene Sprache, die sich mit den zahlreichen Schwachstellen heutiger Formate, Sprachen, Methoden und Messgrößen zur Überprüfung und Validierung von Fahrzeugsicherheit befasst.

Foretellix gab auch sein M-SDL Partnerprogramm bekannt, welches einen Mechanismus für Branchenfeedback und die weitere Verbesserung der M-SDL darstellt. Zu den Mitgliedern dieses Programmes zählen unter anderem AVL List GmbH, die Volvo Group, Unity Technologies, HORIBA MIRA Ltd, TÜV Süd, Automotive Artificial Intelligence (AAI) GmbH, Metamoto Inc., VectorZero Inc., das Trustworthy Systems Labor der Universität Bristol und das Advanced Mobility Institute der Florida Polytechnic University (Fachhochschule Florida).

Wie viele Branchenexperten bereits angemerkt haben, sind Sicherheitsmethoden und Messgrößen, die auf der Anzahl der getesteten Kilometer in Simulationen und Straßentests, der Zahl der menschlichen Eingriffe beziehungsweise auf traditionellen Verfahren basieren, nur unzureichend, nicht skalierbar und können nur schwer geteilt oder weiterverwendet werden.

Zusätzlich führt das autonome und damit nicht kontrollierbare Verhalten von AVs und Verkehr dazu, dass Entwickler nicht sicher sein können, ob ihre Tests auch die gewünschten Szenarien simulieren oder die Daten, wie angedacht, auswerten. Letztlich bietet keines dieser Verfahren adäquate Mechanismen, um bislang unbekannte, gefährliche Randsituationen zu identifizieren oder Messgrößen aller virtuellen und realen Testplattformen zusammenzufassen.

Mit der Öffnung und Bereitstellung der M-SDL können Toolanbieter, Lieferanten und Entwickler: 1. Eine gemeinsame, menschenlesbare Sprache auf hohem Niveau verwenden, um die Aufnahme, Wiederverwendung und das Teilen von Szenarien zu vereinfachen. 2. Leicht eine beliebige Kombination aus Szenarien und Betriebsbedingungen vorgeben, um bislang unbekannte, gefährliche Randsituationen zu identifizieren. 3. Daten der autonomen Funktion überwachen und ausmessen, was entscheidend für den Nachweis von AV-Sicherheit und die Unabhängigkeit von Tests und Testplattformen ist.

"Die Fähigkeit messbare Sicherheit bei autonom fahrenden Autos zu erreichen wird dadurch limitiert, dass keine entsprechenden Standards, Methoden und Messgrößen existieren die Wiederverwertbarkeit und Teilen ermöglichen, oder die ungenügend und/oder nicht skalierbar sind", so Ziv Binyamini, CEO von Foretellix. "Wir sind für ein offenes Entwicklungsumfeld und offene Standards. Daher unterstützen wir die ASAM aktiv in ihren Bemühungen, einen offenen Sprachstandard zu schaffen."

Verfügbarkeit

Version 0.9 der M-SDL, eine Übersicht über M-SDL und das M-SDL Partnerprogramm sind jetzt verfügbar auf foretellix.com/open-language. Foretellix hat das M-SDL Konzept auch der ASAM zur Verfügung gestellt und trägt so aktiv zur Gestaltung der nächsten Generation des OpenSCENARIO Standards bei.

Über Foretellix

Die Mission von Foretellix ist es, durch eine Umstellung von der Anzahl der getesteten Kilometer zur Qualität der erhobenen Daten, die "messbare Sicherheit" von autonomen Fahrzeugen zu ermöglichen.

Foretellix wurde von einem Team aus Pionieren aus dem Bereich messbare Überprüfungen und Validierungen gegründet. Ihre Methodologie wird durch einen hohen Automatisierungsgrad und ausgereifte Datenabdeckung angetrieben und ist in der Halbleiterbranche weitgehend etabliert. Diesen Ansatz hat das Team auf die Überprüfung und Validierung der Sicherheit autonomer Fahrzeuge angepasst und zugeschnitten.

Foretify Technology von Foretellix umfasst eine offene messbare Situationsbeschreibungssprache (M-SDL) auf hohem Niveau, intelligente und skalierbare Automatisierung, Analysen und Messgrößen. Dazu gehören auch die Messgrößen für Funktionsdaten, mit denen Konsumenten, Entwicklern, Versicherungen und Gesetzgebern schlagkräftige Argumente für die Sicherheit der Fahrzeuge geboten werden können.

© Copyright 2019 Foretellix

Pressekontakt:

:
Israel
Moshe Mendelson
+972 377 5633
moshe@gopositive.co.il
Nordamerika
Scott Fosgard
+1 734 272 7440
scott@fosgardpr.com
Europa
Mike Stainton
+44 7739 891040
mike.stainton@pfpr.com
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