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17.01.2019 – 12:09

Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH

Grundlegende Faktoren der Heizungsmodernisierung

Mit zunehmendem Alter verlieren Heizungen an Effizienz und Leistungsfähigkeit. Das Ergebnis sind höhere Heizkosten, häufigere Reparaturen, ein steigender CO2-Ausstoß und eine sinkende Zuverlässigkeit. Um kostspieligen Problemen vorzubeugen und einen reibungslosen Heizbetrieb zu gewährleisten, entscheiden sich viele Hausbesitzer für eine Heizungsmodernisierung.

Wahl des neuen Heizsystems

Zu Beginn der Modernisierungsmaßnahmen steht man vor der Wahl des passenden Heizsystems. Es eröffnet sich eine Brandbreite von Heizungsarten, die mit unterschiedlichen Energiequellen sowie Vor- und Nachteilen verbunden sind. Welche Heizung die richtige für die eigenen vier Wände ist, hängt unter anderem von den persönlichen Wünschen, der Möglichkeit einer staatlichen Förderung, dem Platzbedarf, der Verfügbarkeit, der ökologischen Grundhaltung, der finanziellen Ausgangslage sowie dem Haus selbst ab. Das Spektrum erstreckt sich von klassischen Gas- und Öl-Heizungen über Technologien, die sich erneuerbare Energiequellen zu Nutze machen, bis hin zu miteinander kombinierten Systemen.

Schnell wird deutlich, wie vielseitig und komplex eine Heizungsmodernisierung sein kann. Dementsprechend ist eine Beratung durch einen fachkundigen Heizungsmonteur nicht nur im Hinblick auf die Wahl des passenden Systems sinnvoll, sondern auch aus finanzieller Sicht empfehlenswert (https://www.barthlomeyczik.de/heizung-und-sanitaer/heizungsmonteur/). Letztlich geht es bei der Modernisierung auch darum, langfristig Geld zu sparen.

Den richtigen Zeitpunkt finden

Hat man den Entschluss gefasst, seine Heizung modernisieren zu lassen und sich für ein neues System entschieden, muss als nächstes ein passender Termin festgelegt werden. Generell empfehlen sich warme Frühlings- und Sommermonate, in denen die Heizung nicht gebraucht wird. Über die saisonalen Aspekte hinaus, spielt auch das Alter der Heizung bei der Wahl des richtigen Zeitpunkts eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Lebensdauer einer Anlage zwischen 15 und 30 Jahren liegen kann. Eine breite Spanne, die von zahlreichen Faktoren abhängt, wie der Heizungsart, der regelmäßigen Wartung und Pflege durch einen Heizungsmonteur oder der Qualität der verwendeten Energieträger.

Energiesparverordnung berücksichtigen

Neben der Funktionstüchtigkeit müssen auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen beachtet werden. Darunter fällt die Energieeinsparverordnung (EnEV), welche einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und der allgemeinen Energieersparnis leisten soll. So dürfen Gebäudeeigentümer Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und nach dem 1. Januar 1985 eingebaut oder aufgestellt worden sind, nach Ablauf von 30 Jahren nicht mehr betreiben.

Von der Außerbetriebnahme ausgenommen sind unter anderem Niedertemperatur-Heizkessel, Brennwertkessel sowie Heizkessel mit einer Nennleistung unter 4 kW oder über 400 kW. Ist man sich nicht sicher, welches Heizsystem vorhanden ist, kann ein Blick auf das Typenschild oder eine Nachfrage beim Heizungsmonteur des Vertrauens weiterhelfen. Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die am 1. Februar 2002 in diesen Häusern mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, sind von der Austauschpflicht ebenso nicht betroffen.

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