Alle Meldungen
Abonnieren
Abonnieren Sie alle Meldungen von Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH

14.12.2018 – 11:48

Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH

Energiesparendes Heizen im Winter

In den vergangenen vier Jahren sind die Kosten fürs Heizen regelmäßig gesunken, so der "Wärmemonitor 2017". Ein Trend, der sich künftig umdrehen soll. Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostizieren in den kommenden Jahren steigende Energiekosten für Haushalte. Der ausschlaggebende Faktor dafür seien höhere Rohstoffpreise. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und beim Heizen langfristig Geld zu sparen, können Verbraucher einige Tipps für die kalten Monate beachten.

Sparen beginnt schon bei der Heizungsmontage

Kostensparendes Heizen beginnt schon bei der Heizungsmontage. Entscheidet man sich dafür, ein neues Heizsystem für die eigene Immobilie zu kaufen, sollte man sich von den Anschaffungskosten nicht abschrecken lassen. Je effizienter eine Anlage ist, desto schneller amortisiert sich die Investition dank der Ersparnisse beim Heizen. Um die optimale Funktionalität und Leistung der Anlage zu gewährleisten, sollte die Heizungsmontage nach Herstellervorgaben und durch einen sachkundigen Fachbetrieb umgesetzt werden (https://www.barthlomeyczik.de/heizung-und-sanitaer/heizungsmonteur/). Damit auch nach der Heizungsmontage ein möglichst sparsamer Betrieb sichergestellt wird, empfiehlt sich sowohl die regelmäßige Wartung als auch der hydraulische Abgleich des Systems.

Cleveres Heizen zahlt sich aus

Natürlich hängt die Höhe der Heizkosten nicht nur von der Anlage selbst, sondern auch von den eigenen Heizgewohnheiten ab. Damit die nächste Heizkostenabrechnung nicht zur bösen Überraschung wird, lohnt es sich in vielen Fällen, den Thermostatregler zurückzudrehen. Beispielsweise, wenn man die eigenen vier Wände für einen längeren Zeitraum verlässt. Auch eine Nachtabsenkung auf 16 bis 18 Grad Celsius kann - je nach thermischen Bedingungen des Gebäudes - langfristig Kosten sparen.

Damit die erzeugte Wärme frei zirkulieren kann, sollten die Heizkörper möglichst nicht verkleidet und auch nicht hinter Möbeln oder Vorhängen versteckt sein. Apropos Verkleidung: Damit die Wärme genau dort ankommt, wo sie benötigt wird, ist eine Isolierung der Heizungsrohre eine sinnvolle Maßnahme. Um einen Teil der Heizkörperwärme in den Raum zu leiten, können Reflexionsfolien an den Wandflächen hinter den Heizkörpern angebracht werden. Darüber hinaus bietet sich die Installation zusätzlicher Lüfterleisten an, sodass die Heizwärme effizienter im Raum verteilt wird.

Weil Wände deutlich bessere Isolationseigenschaften aufweisen als Fenster, sollten Jalousien und Rollläden in der Nacht heruntergelassen werden, um den Wärmeverlust zu minimieren. Dementsprechend nimmt auch eine gute Fensterisolierung einen hohen Stellenwert ein, weshalb die Abdichtungen auf eventuelle Schäden kontrolliert werden sollten. Nicht zuletzt stellt die Stoßlüftung eine bessere Alternative zu dauerhaft gekippten Fenstern dar. Auf diese Weise beugt man der Schimmelbildung effektiver vor, reduziert die notwendige Zeit zum Lüften und spart Energie.

Weitere Meldungen: Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH

Weitere Meldungen: Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH