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Investitionsrisiken in der erneuerbaren Chemie minimieren

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Investitionsrisiken in der erneuerbaren Chemie minimieren

Bildmaterial frei für Pressezwecke: www.nova-institute.eu/press/?id=276

Bitte entnehmen Sie den Pressetext dieser E-Mail oder dem Anhang.

Investitionsrisiken in der erneuerbaren Chemie minimieren

Das nova-Institut mit Sitz in Deutschland bietet maßgeschneiderte und kundenspezifische Studien an, um das Risiko von Fehlentscheidungen zu reduzieren. Zudem hilft es, die bestmögliche Lösung für die Nutzung von erneuerbaren Kohlenstoffquellen zu ermitteln.

Das Interesse an erneuerbarer und grüner Chemie, bio-basierter Chemie, CO2-Abscheidung und -Verwertung sowie chemischem Recycling ist derzeit groß. Raffinerien und Verbundstandorte für großvolumige Chemikalien stehen unter erheblichem Druck, die Biokraftstoffindustrie sucht nach neuen Märkten in der Chemie und Start-ups suchen nach Investoren. Das Problem: Es gibt kaum Daten, die diese neuen bzw. sich teilweise noch in der Entwicklungsphase befindlichen Märkte belastbar bewerten. Welche Technologien, Chemikalien und Materialien sind bereits verfügbar und in welchem Entwicklungsstadium? Wie groß sind die Märkte und der Bedarf? Wie hoch sind die Produktionskosten und Zielpreise und welche Premiumpreise können in welchen Anwendungen für wie lange erzielt werden? Und schließlich die oftmals wichtigste Frage: Wie sieht der Wettbewerb aus, wie viele Unternehmen investieren in die gleichen oder konkurrierenden Märkte? Hier ist spezialisiertes Expertenwissen gefragt und hier können Achim Raschka, Leiter der Abteilung Technologie & Märkte am nova-Institut, und sein Team punkten. Seit vielen Jahren konzentrieren sie sich auf die aufstrebenden Nischenmärkte des erneuerbaren Kohlenstoffs, die gerade zum Mainstream werden.

Raj Chinthapalli, Chemieingenieur und erfahrener Marktforscher bei nova, beschreibt seine Methode der Einzelkundenstudien: „Natürlich haben wir Zugang zu verschiedenen Datenbanken zum Thema Märkte und Preise, die zum Teil ganz erstaunliche Details enthalten. Aber noch wichtiger sind unsere laufenden Marktstudien, bei denen wir Hunderte von Unternehmen und deren Aktivitäten verfolgen. Um all diese Daten richtig interpretieren zu können, kommen unsere Netzwerke ins Spiel. Denn nur der persönliche Kontakt zu Experten aus vielen verschiedenen Branchen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht ein tiefgreifendes Verständnis für die Daten.“

Welche Themen tauchen immer wieder auf?

Produzenten von Ethanol aus Biomasse oder CO2-reichen Abgasen sind zusammen mit Kunststoffherstellern und Raffinerien zunehmend an effizienten Wegen der Ethylenherstellung und bestehenden Technologien interessiert. Hersteller von HVO advanced Biodiesel können mit einigen Modifikationen auch Bio-Naphtha liefern und müssen hierfür Absatzmärkte finden. Neu entwickelte und spezielle Chemikalien und Polymere wie PEF müssen ebenfalls ihren Weg auf die Märkte finden, und die Unternehmen wollen wissen, wie sich diese in Zukunft entwickeln werden. Markeninhaber sind nicht nur an der unmittelbaren Erkenntnis über die Polymerbeschaffung interessiert, sondern auch an einer sicheren vorgelagerten Lieferkette für die verschiedenen Chemiebausteine. Hersteller von Verpackungsmaterialien und Konsumgütern sind auf der Suche nach nachhaltigeren und auf erneuerbaren kohlenstoffbasierenden Lösungen für ihre Produkte mit den gleichen oder besseren Eigenschaften. Unternehmen mit potenziellen Rohstoffen wie Bioabfällen oder CO2-reichen Abgasströmen suchen nach Technologien, um diese zu verwerten und müssen daher über verfügbare Technologien, Kosten und potenzielle Märkte informiert sein.

Die Unternehmen haben großen Bedarf an Informationen und Analysen dieser Art, da es Auswirkungen auf die Technologiewahl, die Wettbewerbsfähigkeit und das ökologische Nachhaltigkeitsprofil ihrer Firmen und Marken haben kann.

Neben den Einzelkundenstudien bietet das nova-Institut auch umfangreiche Markt- und Trendberichte zu bio- und CO2-basierten Bausteinen und Polymeren, Bio-Naphtha und chemischem Recycling an, die regelmäßig aktualisiert werden. Mit dem Gutscheincode novaSumSpec20 erhalten Sie 20 % Rabatt auf alle 21 verfügbaren Marktberichte. Alle Berichte finden Sie hier: www.renewable-carbon.eu/publications/?search=1&publication-type=commercial-reports.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Achim Raschka, Leiter der Abteilung „Technology & Markets“: achim.raschka@nova-institut.de.

Bildmaterial frei für Pressezwecke: www.nova-institute.eu/press/?id=276

Der Pressetext als PDF-Dokument (Deutsch und Englisch) befindet sich im Anhang.

Alle nova-Pressemitteilungen, Bildmaterial und mehr finden Sie kostenlos für Pressezwecke unter: www.nova-institute.eu/press/

Responsible for the content under German press law (V.i.S.d.P.):
Dipl.-Phys. Michael Carus (Managing Director)
nova-Institut GmbH, Chemiepark Knapsack, Industriestraße 300, DE-50354 Hürth (Germany)
Internet:  www.nova-institute.eu – all services and studies at  www.bio-based.eu
Email:  contact@nova-institut.de
Phone: +49 (0) 22 33-48 14 40

nova-Institute is a private and independent research institute, founded in 1994; nova offers research and consultancy with a focus on the transition of the chemical and material industry to renewable carbon: How to substitute fossil carbon with biomass, direct CO2 utilisation and recycling. We offer our unique understanding to support the transition of your business into a climate neutral future. nova-Institute has 40 employees and an annual turnover of more than 3 million €.

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