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16.01.2020 – 11:58

nova-Institut GmbH

PRESSEMITTEILUNG (DE): Identifizierung der vorteilhaftesten Kombinationen aus Rohstoff, Syntheseweg und Zielmolekül - Stakeholder-Registrierung für Verbundprojekt EvaChem offen

PRESSEMITTEILUNG (DE): Identifizierung der vorteilhaftesten Kombinationen aus Rohstoff, Syntheseweg und Zielmolekül - Stakeholder-Registrierung für Verbundprojekt EvaChem offen
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Identifizierung der vorteilhaftesten Kombinationen aus Rohstoff, Syntheseweg und Zielmolekül - Stakeholder-Registrierung für Verbundprojekt EvaChem offen

Was sind die vorteilhaftesten stoff- und prozessbezogenen Kombinationen aus Rohstoff, Syntheseweg und Zielmolekül? Wann sind Biomasse erster und zweiter Generation oder CO2 am vorteilhaftesten? Und, für welche Synthesewege und Zielmoleküle bleiben fossile Rohstoffe von Vorteil?

Bitte entnehmen Sie den vollständigen Pressetext dem Anhang.

Der Aufwand zur Beantwortung dieser Fragen ist in der Regel hoch, da entsprechende einfache Analysewerkzeuge fehlen. Dies erschwert Entwicklungs- und Investitionsentscheidungen, hemmt Innovationen in den Unternehmen und erschwert die Fokussierung der Forschung.

Im Verbundprojekt EvaChem arbeiten das nova-Institut, die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und die Leuphana Universität Lüneburg zusammen, um ein praktikables Multikriterien-Systems zur Evaluierung der Chemikalienproduktion kurz "EvaChem", zu entwickeln. Mit diesem Werkzeug soll es möglich sein die vorteilhaftesten Kombinationen aus Rohstoff (fossile Ressourcen, CO2, erster und zweiter Generation Biomasse), Syntheseweg und Zielmolekül effizient zu identifizieren.

Ziel ist es ein Werkzeug zu entwickeln, welches gegenüber bereits existierenden, komplexen Methoden - die meist nur durch Experten und mit einem hohen Aufwand durchgeführt werden können - leicht in der Praxis anwendbar ist. Gleichzeitig soll es aber, im Vergleich zu bekannten, vereinfachten Methoden eine deutlich höhere Aussagekraft besitzen.

Dies ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) ihre Chemikalienproduktion eigenständig und mit geringem finanziellem Aufwand zu evaluieren. Gleichzeitig besitzen diese Ergebnisse eine hohe Aussagekraft, auf deren Grundlage Unternehmen strategisch Entscheidungen treffen können. Zusätzlich erlaubt der transparente Charakter des Werkzeugs, dass die Analysen jederzeit nachvollziehbar und überprüfbar bleiben und die Bewertungsergebnisse vergleichbar sind.

Die Projektlaufzeit beträgt zunächst 18 Monate (Oktober 2019 - März 2021) und beinhaltet zwei Stakeholder-Workshops. Sie sind an der Entwicklung dieses Systems interessiert und möchten dazu immer auf dem aktuellsten Stand sein oder sogar aktiv mitgestalten? Dann sind Sie herzlich willkommen an den zwei geplanten Stakeholder-Workshops teilzunehmen? Registrieren Sie sich jetzt als Stakeholder www.nova-institute.eu/evachem/ und erhalten Sie immer die aktuellsten Informationen!

Für weitere Informationen steht Frau Dr. Pia Skoczinski (pia.skoczinski@nova-institut.de) als Projektleiterin zur Verfügung.

Diese Verbundprojekt wird gefördert durch: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Alle Pressemitteilungen des nova-Instituts, Bildmaterial und mehr zum Download (frei für Pressezwecke) finden Sie auf www.nova-institute.eu/press

Bildmaterial frei für Pressezwecke: www.nova-institute.eu/press/?id=161

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Verantwortlicher im Sinne des deutschen Presserechts (V.i.S.d.P.):

Dipl.-Phys. Michael Carus (Geschäftsführer)
nova-Institut GmbH, Chemiepark Knapsack, Industriestraße 300, 50354 Hürth
Internet: www.nova-institut.de - Dienstleistungen und Studien auf 
www.bio-based.eu
Email: contact@nova-institut.de
Tel: +49 (0) 22 33-48 14 40

Das nova-Institut wurde 1994 als privates und unabhängiges Forschungsinstitut 
gegründet und ist im Bereich der Forschung und Beratung tätig. Der Fokus liegt 
auf der bio-basierten und der CO2-basierten Ökonomie in den Bereichen 
Nahrungsmittel- und Rohstoffversorgung, technisch-ökonomische Evaluierung, 
Marktforschung, Nachhaltigkeitsbewertung, Öffentlichkeitsarbeit, 
B2B-Kommunikation und politischen Rahmenbedingungen. In diesen Bereichen 
veranstaltet das nova-Institut jedes Jahr mehrere große Konferenzen. Mit einem 
Team von 35 Mitarbeitern erzielt das nova-Institut einen jährlichen Umsatz von 
über 3 Mio. EUR.

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Weiteres Material zum Download

Dokument: 20-01-16_PM_EvaChem-Stakeholder Registrierung.docx