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29.08.2018 – 09:14

IPETRONIK GmbH & Co. KG

CAN FD Satellite Interface erweitert bestehende Datenlogger-Systeme um vier ISO CAN-FD-Eingänge

CAN FD Satellite Interface erweitert bestehende Datenlogger-Systeme um vier ISO CAN-FD-Eingänge
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Mit dem CAN FD Satellite Interface stellt IPETRONIK eine 4-fach CAN-FD-Satelliteneinheit zur Traffic- und Signalmessung vor. Das Gerät erweitert bestehende IPETRONIK und CAETEC Datenlogger um vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger.

Mit dem CAN FD Satellite Interface stellt IPETRONIK eine 4-fach CAN-FD-Satelliteneinheit zur Traffic- und Signalmessung vor. Das Gerät erweitert bestehende IPETRONIK und CAETEC Datenlogger um vier ISO CAN-FD-Eingänge und ermöglicht so die Messung von CAN-FD-Busnetzwerken über die Logger. Die CAN-FD-Integration erfolgt über eine Feature-Connection-Verbindung zwischen der Erweiterungseinheit und dem Datenlogger. Mit der CAN-FD-Erweiterung reagiert IPETRONIK auf den steten Zuwachs von CAN-FD-Steuergeräten und -Netzwerken in neuen Bordnetz-Architekturen.

Das CAN FD Satellite Interface unterstützt die Datenlogger-Software dataLOG, TESTdrive und IPEmotion RT und ist kompatibel zu den Logger-Serien ARCOS 1.5, IPElog2 und M-LOG V3. Die Satelliten-Einheit überträgt Daten mit einer Baudrate von bis zu 5Mbaud und unterstützt Wake-Funktionen wie Wake on CAN (WoC) und NoMessageLost (NML), sodass alle Botschaften von Beginn an gespeichert werden. Darüber hinaus ist es über den intern verbauten GbE-Switch möglich, meherere Satelliten zu kaskadieren und die Anzahl der CAN-Eingänge zu erhöhen. Stromversorgung und Datenübertragung erfolgen über die Feature-Connection-Verbindung (ARCOS 1.5) bzw. entsprechende Verbindungskabel (IPElog2 und M-LOG V3) zum Datenlogger. Die Übertragungsrate liegt bei 1 GbE/s (IEEE 802.3), sodass die Einheit sowohl über die Ethernet- als auch die Gigabit-Ethernet-Eingänge der Logger angeschlossen werden kann.

Das CAN FD Satellite Interface verfügt über ein 109 mm x 35 mm x 130 mm (B x H x T) großes Gehäuse gemäß Schutzart IP 40. Es arbeitet im Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 95 %. Zur Spannungsversorgung sind 6 VDC bis 36 VDC erforderlich. Die Leistungsaufnahme liegt bei typisch 2.0 Watt. Die Satelliteneinheit lässt sich über die Ethernet-Schnittstelle mit der Software Phoenix oder IPEmotion konfigurieren. Als Anschlussvarianten stehen zwei 15-polige Buchsen und eine Sammelbuchse für die 4 CAN-FD-Schnittstellen zur Verfügung.

Die IPETRONIK GmbH & Co. KG ist ein global agierendes Unternehmen für mobile
Messtechnik, DAQ-Software, Ingenieurdienstleistungen und Prüfstandtechnik für
die Automobilindustrie. Die Kombination dieser strategisch ineinander greifenden
Geschäftsbereiche ist bisher einzigartig auf dem Markt. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1989 vertrauen OEMs und Tier-1-Lieferanten auf die hohe
Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision der Produkte und Dienstleistungen von
IPETRONIK. Damit erfüllen sie die anspruchsvollen Forschungs-, Entwicklungs- und
Testanforderungen in Automobilanwendungen und vielfältigen industriellen
Applikationen. Die innovativen Hardware-/Softwarelösungen und die
Prüfstandtechnik werden in Deutschland entwickelt und produziert. Ein weltweites
Distributionsnetz und eigene Niederlassungen unter anderem in Indien, Schweden
und Nordamerika stellen den globalen Vertrieb mit lokaler Betreuung sicher.
IPETRONIK ist ein Unternehmen der INDUS Holding AG. 
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Bild: CAN FD Satellite Interface.png