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Media Alert: Jeder achte Geschäftscomputer ist dem Risiko einer Malware-Infektion ausgesetzt - das zeigt eine Studie von Avast

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Jeder achte Geschäftscomputer ist dem Risiko einer Malware-Infektion ausgesetzt - das zeigt eine Studie von Avast

Der globale PC Risk Report von Avast zeigt auch für Deutschland eine leicht steigende Tendenz 2020

München, Deutschland/Redwood City, Kalifornien, 30. Juni 2020 - Laut einer neuen Studie, die heute von Avast (LSE: AVST), einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz, veröffentlicht wurde, sind 15 Prozent der beruflich genutzten Computer weltweit dem Risiko einer Infektion durch Malware ausgesetzt. Dem Report zufolge ist in Deutschland derzeit jeder achte Geschäftscomputer (12,46 Prozent) gefährdet. Im internationalen Vergleich landet Deutschland auf Platz zehn der Top-10 Länder mit dem niedrigsten Risiko.

Die Ergebnisse wurden im Avast Global PC Risk Report 2020 veröffentlicht, in dem die durch Avast-Lösungen erkannten Malware-Bedrohungen detailliert analysiert wurden und so die Häufigkeit von Cyberangriffen auf PCs innerhalb von Unternehmensnetzwerken ermittelt werden konnte. Den Daten zufolge ist das weltweite Risiko einer Infektion durch jede Art von Malware - dies schließt sowohl einfache als auch komplexe Bedrohungen ein - für einen Geschäftscomputer im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen von einer komplexen Bedrohung betroffen sind, liegt bei fünf Prozent (drei Prozent im Vorjahr). Zwar ist die Zahl der komplexen Bedrohungen geringer als die Zahl der einfachen Bedrohungen, aber sie stellen eine ebenso große Gefahr dar. Zu den komplexen Bedrohungen gehören Schadprogramme, die von Nationalstaaten verbreitet werden, sowie solche mit benutzerdefinierten Packern und Anti-Emulation-Funktionen. Diese stammen häufig von kriminellen Gruppen, die sich auf erfolgreiche Infektionsraten konzentrieren und dafür sorgen, dass die von ihnen erstellte Malware die meisten Sicherheitslösungen der Anwender umgeht.

"Die Innovationsrate der Unternehmen wird derzeit von der sich schnell entwickelnden globalen Bedrohungslandschaft übertroffen. Unternehmen werden heute mit größerer Wahrscheinlichkeit mit Cyberkriminalität konfrontiert als noch vor zwölf Monaten", so Luis Corrons, Security Evangelist bei Avast. "Unternehmen müssen einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz verfolgen, um sicherzustellen, dass sie sowohl im Netzwerk als auch an den Endpunkten geschützt sind, um die in unserem Bericht skizzierten komplexen Bedrohungen zu entschärfen."

Die risikoreichsten und -ärmsten Länder

In Vietnam sind 46 Prozent der PCs in Unternehmen dem Risiko eines Malware-Angriffs ausgesetzt, gefolgt von 38 Prozent in Bangladesch und 35 Prozent in Indonesien.

Irland, Schweden und Finnland verzeichneten 2019 weltweit die niedrigste Quote im Business-Bereich, wobei Irland mit elf Prozent das am wenigsten gefährdete Land war. Dennoch ist diese Risikoquote seit 2018 gestiegen: Damals verzeichneten die drei Länder mit dem niedrigsten Risiko, die USA, die Niederlande und Irland, noch ein Risikoniveau zwischen acht und neun Prozent.

Innerhalb der Länder mit dem niedrigsten Risiko ist Deutschland das Schlusslicht - mehr als zwölf Prozent der beruflich genutzten Computer sind hier durch Malware gefährdet:

Die zehn Länder, in denen Unternehmen die höchste Risikoquote für eine PC-Bedrohung aufweisen:

  1. Vietnam (45,93 Prozent)
  2. Bangladesch (37,87 Prozent)
  3. Indonesien (34,73 Prozent)
  4. China (32,93 Prozent)
  5. Philippinen (32,71 Prozent)
  6. Tansania (30,95 Prozent)
  7. Kroatien (30,12 Prozent)
  8. Türkei (29,38 Prozent)
  9. Malaysia (29,34 Prozent)
  10. Singapur (28,75 Prozent)

Die zehn Länder, in denen Unternehmen die geringste Risikoquote bei der Begegnung mit einer PC-Bedrohung aufweisen:

  1. Irland (10,79 Prozent)
  2. Schweden (10,86 Prozent)
  3. Finnland (11,05 Prozent)
  4. United Kingdom (11,41 Prozent)
  5. Japan (11,86 Prozent)
  6. Dänemark (11,89 Prozent)
  7. Australien (11,96 Prozent)
  8. USA (12 Prozent)
  9. Niederlande (12,2 Prozent)
  10. Deutschland (12,46 Prozent)

Mit mehreren Hundert Millionen Anwendern weltweit verfügt Avast über eines der größten Netzwerke zur Erkennung von Bedrohungen in der IT-Sicherheitsbranche.

Methodik

Threat Intelligence: Dieser Report basiert auf Daten, die das Netzwerk zur Erkennung von Bedrohungen von Avast zwischen September und Oktober 2019 gewonnen hat. Um statistisch relevante Daten zu liefern, enthält der Bericht Daten aus Ländern, Gebieten und Regionen mit einer Stichprobengröße von mindestens 1.000 Computern, die von Unternehmen genutzt werden.

Globale Risikoquote: Um die Risikokennzahlen für den Bericht zu berechnen, teilte Avast die Anzahl der Computer, bei denen die Schutzschichten von Avast mindestens eine Bedrohung aufgehalten haben, durch die Gesamtzahl der Computer, die Avast innerhalb der 30-Tage-Frist aktiv geschützt hat.

Über Avast Business
Avast Business, Teil von Avast (LSE:AVST), dem weltweit führenden Anbieter von IT-Sicherheitsprodukten, bietet integrierte, Cloud-basierte Endpunkt- und Netzwerksicherheitslösungen zum Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen vor der wachsenden Bedrohung durch Ausfallzeiten, Umsatzeinbußen und Rufschädigung aufgrund von Cyberangriffen. Die mehrschichtigen Sicherheitslösungen von Avast Business, die durch das größte, weltweit verteilte Netzwerk zur Erkennung von Bedrohungen unterstützt werden, machen es für Unternehmen einfach und erschwinglich, zunehmend komplexe IT-Umgebungen zu sichern, zu verwalten und zu überwachen.

Besuchen Sie: www.avast.com/business

Pressekontakt

Akima Media
Garmischer Str. 8
80339 München
Barbara Schrettle / Katharina Söltenfuß
Telefon +49 89 1795918-0
E-Mail  avast@akima.de
Web  www.akima.de
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