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23.06.2020 – 11:53

Avast

Media Alert: KIT, TU Dresden und Avast präsentieren auf der Hotedge '20 5G-Smart-Home-Security-Lösung zur Reduzierung von Angriffsflächen

Laut einer Prognose von IDC wird es im Jahr 2025 rund 41,6 Milliarden angeschlossene IoT-Geräte geben. Das birgt neue Herausforderungen für die Cybersicherheit, denn Smart-Home-Geräte sind meist ständig angeschlossen, verfügen oft über anfällige, veraltete Firmware und sammeln sensible Daten.

Die Segmentierung von 5G-Netzwerken bietet Netzbetreibern die Möglichkeit, neue Schutzmechanismen für ihre Abonnenten zu schaffen. Wie IoT-Geräte in Mikrosegmenten isoliert werden können, um Heimnetzwerke besser zu schützen, erklären Amr Osman und Stefan Köpsell, Forscher der TU Dresden, Thorsten Stufe, Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und Armin Wasicek, Senior Data Scientist von Avast auf der Hotedge '20.

Wenn Sie dieses Thema vertiefen möchten, sprechen Sie uns gerne an und wir vereinbaren ein Interview oder Hintergrundgespräch mit den Experten für Sie. Eine kurze E-Mail an avast@akima.de oder ein Anruf unter 089 17959180 genügen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der unten stehenden Pressemeldung.

Herzliche Grüße

Ihr Avast Team bei Akima

Media Alert

KIT, TU Dresden und Avast präsentieren auf der Hotedge '20 5G-Smart-Home-Security-Lösung zur Reduzierung von Angriffsflächen

Armin Wasicek von Avast stellt zusammen mit Forschern der Technischen Universität (TU) Dresden und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aktuelle Forschungen zur Mikrosegmentierung von Smart Homes vor.

München/Redwood City, California, 23. Juni 2020 – Armin Wasicek, Senior Data Scientist bei Avast (LSE:AVST), einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, wird seine Forschungsarbeiten auf der USENIX HotEdge '20 vorstellen, die er zusammen mit Amr Osman und Stefan Köpsell, Forschern der TU Dresden sowie Thorsten Stufe, Forscher am KIT durchgeführt hat. Die auf aktuelle Entwicklungen im Cloud-Computing spezialisierte Konferenz findet dieses Jahr virtuell vom 25. bis 26. Juni 2020 statt. Das Expertenteam wird präsentieren, wie transparente Mikrosegmentierung Heimnetzwerke sicherer machen kann, indem sie Angriffsflächen in 5G-fähigen Smart-Home-Netzwerken reduziert.

„IDC prognostiziert, dass es im Jahr 2025 rund 41,6 Milliarden angeschlossene IoT-Geräte geben wird, und in einer 5G-Welt werden viele von ihnen direkt mit dem Netzwerk verbunden sein, was neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Cybersicherheit mit sich bringt. Smart-Home-Geräte sind in der Regel ständig angeschlossen, verfügen oft über anfällige, veraltete Firmware und sammeln sensible Daten, die sie in die Cloud senden. Die Segmentierung von 5G-Netzwerken bietet den Netzbetreibern die Möglichkeit, neue Arten von Schutzmechanismen von Avast für ihre Abonnenten zu schaffen. Auf der Hotedge '20 werden meine Forscherkollegen und ich erklären, wie IoT-Geräte in Mikrosegmenten isoliert werden können, wobei Sicherheitsrichtlinien auf Netzwerkebene verwendet werden, um die Heimnetzwerke der Menschen zu schützen“, erklärt Armin Wasicek.

Sobald ein Angreifer erfolgreich Zugang zu einem einzigen Gerät erhält, ist das gesamte Netzwerk, einschließlich anderer IoT-Geräte, die an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind, gefährdet. In ihrem Vortrag stellen die Experten vor, wie sie eine virtuelle Netzwerkfunktion implementiert haben, um feingranulare Sicherheichtlinien in den Netzwerken von Smart Homes zu implementieren. Die Forschung zeigt, dass die Mikrosegmentierung die Angriffsfläche eines Netzes, an das eine mit Mirai infizierte IoT-Webcam angeschlossen ist, um bis zu 65,85 Prozent reduziert. Dazu werden lediglich 2,16 Prozent des ansonsten gültigen Netzwerkflusses zwischen Geräten unterbunden, was den Netzbetreibern eine einzigartige Möglichkeit bietet, die Netze ihrer 5G-Kunden zu schützen.

Armin Wasicek von Avast, Amr Osman, Stefan Köpsell und Thorsten Stufe werden ihre Forschung am 25. Juni 2020 von 8:10 bis 9:40 Uhr auf der Veranstaltung Hotedge '20 virtuell vorstellen.

Über Avast
Avast (LSE: AVST) ist ein weltweit führender Hersteller von digitalen
 Sicherheits- und Datenschutzprodukten und schützt über 400 Millionen Menschen o
nline. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender
und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkenn
ung weltweit vor Internetgefahren schützen. Dazu zählt auch der Schutz vor zuneh
menden Gefahren für – und durch – das Internet der Dinge. Avast setzt maschinell
e Lernverfahren und künstliche Intelligenz ein, um Bedrohungen in Echtzeit zu er
kennen und stoppen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Gerät
e, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und von AV-Comparatives zertifiziert. Mehr u
nter: http://www.avast.com 
Über die Technische Universität Dresden:
Die Technische Universität Dresden ist
eine der Spitzenuniversitäten Deutschlands und Europas: stark in der Forschung,
erstklassig in der Vielfalt und der Qualität der Studienangebote, eng vernetzt m
it Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Als moderne Universität bietet sie mit i
hren fünf Bereichen in 18 Fakultäten ein breit gefächertes wissenschaftliches Sp
ektrum wie nur wenige Hochschulen in Deutschland. Sie ist die größte Universität
 Sachsens. Die große Campus-Familie der TU Dresden setzt sich zusammen aus rund
32.000 Studierenden und ca. 8.300 Mitarbeitern - davon 600 Professoren. 

Die TU Dresden ist seit 2012 eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Am 19. Juli 2019 konnte sie diesen Titel erfolgreich verteidigen.

Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT):
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft" schafft und vermit
telt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen He
rausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Infor
mation zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf
 einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Gei
stes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24 400 Studierenden bereitet das
KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvol
le Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstät
igkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellsch
aftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebe
nsgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten. 
Pressekontakt
Akima Media
Garmischer Str. 8
80339 München

Barbara Schrettle / Katharina Söltenfuß
Telefon +49 89 1795918-0

E-Mail avast@akima.de
Web www.akima.de